Exklusiv: 3 Self-made Demos zum PSR 3000

Hier die ersten Demos von mir auf meinem neuen PSR 3000. Es sind zwar noch nicht alle Aufnahmeparameter perfekt eingestellt und alles perfekt eingeübt, aber für eine erste Hörprobe sollte es reichen 😉

Listen To Your Heart (Roxette)
Das erste Stück ist das schon ältere Lied von Roxette, das aber großen Erfolg feierte. Dabei handelt es sich um eine Kurz-Demo.
Demo LTYH starten (MP3, ca. 1.6 MB)

Since U Been Gone (Kelly Clarkson)
Ein etwas moderneres Stück, ebenfalls eine Kurz-Demo.
Demo SUBG starten (MP3, ca. 1.5 MB)

Bass & Ballade
Eine 10-minütige eigene Präsentation des PSR 3000 anhand eines Stückes auf Bass- und Balladenbegleitung. Kein reines Spielstück an einem Faden (zudem ohne Training eingespielt).
Demo Bass & Ballade starten (MP3, ca. 10 MB)

Gute alte Zeit

Beim stöbern im Forum bin ich gerade wieder auf die Bastelversuche meiner Webseite gestoßen. Anno 2002-2005 gab es zahlreiche Versionen meiner privaten Websites, an denen ich meine erworbenen PHP-Kenntnisse einsetzen konnte. Viele Ideen waren auch nur auf einer privaten Webseite möglich. Das Konzept der neuen Versionen hatte einen Vorteil: es gab laufend neue mit unterschiedlichen Funktionen. So änderte sich die Seite von Mal zu Mal. Und heute, Jahre später, blicke ich mich einem weinenden Auge zurück: das war noch Spaß damals, in diesem Maße zu experimentieren. Mal schauen, ob ich den Code der Seite (theXME.de wurde die Fortsetzung, aber sehr abgespeckt mit einem neuen leichten Stil) bald wieder aufleben lasse und theXME.de zu derselben Spielewiese mache, ich hätte auf jeden Fall die Lust dazu.

Es ist da – PSR 3000 :)

Gestern ist mein neues Keyboard eingetroffen, leider hatte ich bisher erst 1 Stunde Zeit, es auch zu spielen, da ich das Wochenende über in der Schweiz bin. Aber ich bin einfach nur fasziniert, das ist echt die beste Investition der ganzen letzten Jahre – ein solches Gefühl voller Freude hatte ich schon lange nicht mehr 😉

Auf YouTube gibt es eine Produkt-Präsentation zum PSR 3000, die von Michel Voncken von Yamaha geführt wurde, sehr nett, anzusehen: Yamaha PSR 3000 Product Presentation

Eigener Mailserver – ein erstes Resume

Vor gut 1 1/2 Monaten bin ich nun E-Mail mäßig von Gmail auf meinen eigenen Mailserver umgestiegen. Zeit genug, um ein erstes Resume zu wagen.
Die Bedenken, Gmail wäre nicht ersetzbar, haben sich nicht bestätigt. Auch ohne den Komfort von Gmail lässt es sich – dank passender Webmail-Skripts – auch auf einem eigenen Mailserver angenehm mailen. Zum einen habe ich rund einen Monat lang den Ajax-Mailer Roundcube getestet (bis auf wenige Bugs ist das Ding wirklich schon sehr angenehm zu bedienen), zum anderen bin ich seit gestern testweise auf eine komplette Groupware mit Webmail, Adressbuch, Kalender, Lesezeichenverwaltung etc. umgestiegen. Es gibt also genügend Alternativen, die ähnliche Leistungen wie Gmail bieten, nur Datenschutzrechtlich deutlich restriktiver sind (bei einem eigenen Mailserver auch nicht anders zu erwarten). Bei Gmail ist ein Abruf der E-Mails nur per POP3 möglich, auf dem eigenen Server läuft nun auch ein IMAP-Server, der viele weitere Möglichkeiten öffnet.
Der Umstieg ist gerade noch zum richtigen Zeitpunkt erfolgt und es war auch nach 1 1/2 Monaten die Beste Entscheidung, diesen Schritt zu wagen, denn Google zieht durch seine Dienste immer mehr Internetuser in die Abhängigkeit. Ein Trend, dem ich nicht länger beisteuern wollte.

Neues Keyboard

Nach rund fünf Jahren gönne ich mir nun mal wieder ein neues Keyboard. Derzeit spiele ich noch auf einem PSR-350, das es so gar nicht mehr gibt. Nun geht es in eine neue Preis- und Leistungsklasse, diesmal wird es ein PSR 3000 sein (~1500 EUR). Das Ding ist verdammt heiß und ich kann es kaum noch erwarten, bis es da ist (sollte nächste Woche sein, wenn alles gut geht) 🙂 Vergleichbar mit dem Gefühl eines Kindes, das auf das lang ersehnte Geschenk wartet (wobei ich das Keyboard selbst zahlen muss :D).

Wer sich für weitere Informationen interesssiert:
Informationen zum PSR 3000 auf yamaha.com

Vorlesungs-Zitate

Einige amüsierende Zitate bzw. Szenen, die sich in letzter Zeit in Vorlesungen an der FH abgespielt haben 😉

Formale Methoden: Wenn der Kaffe heiß ist, dann dampft er, oder kurz: Wenn Kaffe heiß, dann dampft (wenn das jemand anderes liest..)
Professor: „Sag ich doch.. doch.. ja .. nein.. ähh..“
Professor: „Das kann Word auch, also können Sie das auch. Das ist ja von Bill Gates..“

Distributionen: Schwere Entscheidung

Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Entscheidung für eine Linux-Distribution wohl etwas hinziehen könnte. Auswahl kann auch hinderlich sein 😉 Neben Kubuntu 6.10 (Edgy Eft) steht auch SuSE 10.2 in der engeren Auswahl, aber auch ein Debian (zumindest in der SID-Version, also unstable, aufgrund der Aktualität) wäre denkbar. Aber was spricht derzeit für die jeweiligen Distributionen?

Kubuntu 6.10
+ schön klein
+ basiert auf dem stabilen Debian
+ Paketverwaltung per apt
+ hat oft die aktuellsten Pakete
– viele Pakete müssen nachinstalliert werden

SuSE 10.2
+ schon während der Installation sind viele Pakete anwählbar
+ viele kleine Anpassungen
+ Konfiguration über YaST (grafisch)
– manchmal etwas zu „aufgebläht“

Debian SID
+ teils sehr frische Softwareversionen
+ schnelle Updates
+ Paketverwaltung über apt
– keine stabile Version, Probleme möglich

Die Hardwareunterstützung spielt dabei eine untergeordnete Rolle, da ich bis auf wenige Ausnahmen nur Standard-Komponenten verwende, mit denen es bisher unter Linux keine Probleme gab.

Kubuntu 6.10 (Edgy Eft) running :)

Nach der Installation gab es – nicht überraschend – wieder einige Probleme, bis alles lief. Vor allem bei der MP3-Unterstützung gibt es eine kleine Sache, an der man wirklich verzweifeln kann 😉
Sollte auch bei euch Amarok trotz Installation der entsprechenden MP3-Codecs eine Meldung über die fehlende MP3-Unterstützung ausgeben, kopiert einfach mal alle Dateien von /usr/lib/xine/plugins/1.1.1 nach /usr/lib/xine/plugins/1.1.2 und startet das System neu, dann sollte es funktionieren 😉

Achja, meine Computer wurden nun vertauscht, nun steht meine Linux-Kiste an meinem häufig genutzten Platz, damit ich mich schonmal ein wenig an den Umstieg gewöhnen kann (die Entscheidung auf eine Distribution fällt aber voraussichtlich erst mit dem Release von openSuSE 10.2).

So, nun ist es aber Zeit, ins Bett zu gehen, schon fast 5 Uhr.. 😀

That’s it, Vista?

Der Release von Windows Vista rückt immer näher. Angesichts dieser Tatsache gibt Microsoft verständlicherweise nun vermehrt News zu Vista heraus. Was sich Microsoft mit Vista erlauben möchte, ist dabei aber z.T. wirklich sehr kontraproduktiv.

  • eine Lizenz darf nur noch einmal auf neue Hardware übertragen werden. Doch wer möchte schon nach jedem 2. Wechsel eine neue Lizenz ordern?
  • Bei den Versionen Vista Home Basic und Home Premium darf kein ISO-Abbild zu Backup-Zwecken angefertigt werden. Erst ab der Ultimate-Edition ist dies gestattet.
  • Der Remote-Desktop kann erst der Ultimate-Edition genutzt werden.
  • Die Home Editionen (Basic & Premium) dürfen nicht in einer Virtual Machine installiert werden.
  • Bei der Media Center Extension können lediglich 5 Endgeräte mit Streams bedient werden.

Dazu reihen sich noch diverse andere Sachen. Zwar wird nicht jede Lizenzbestimmung mit deutschem Recht vereinbar sein (oder gar mit EU-Recht), aber trotzdem sind diese Einschränkungen zum Teil wirklich ein Grund, sich nach einer Alternative wie Linux umzusehen.

Sometimes it seems to be my destination