Willkommen, neuer FuchsOne!

Neue Hardware braucht der Jan. So oder so ähnlich hätte der Titel ebenfalls ausfallen können, allerdings handelt es sich bei der letzten Anschaffung eher um einen spontanen Kauf. Eigentlich war ich auf der Ausschau nach einem passenden Laptop für die Gotte und bin dann auf den Medion Akoya E62029  gestoßen: für rund 500 Euro gab es einen Core i5-10400 mit 6 Kernen, 16 GB DDR4 RAM und einer 512 großen SSD. Groß aufrüstbar ist das Ding nicht, aber für mich schon völlig ausreichend, meine bisherigen Systeme fallen ja deutlich schwächer aus und stammen noch aus einer Zeit vor den SSDs 😉 Zur Bestellung dazu gesellte sich dann noch ein LG 24BN650Y-B 24 Zoll Full HD Monitor, auch hier war meine bisherige Ausstattung recht kark. Zudem habe ich noch eine 1 TB große Western Digital Blue S-ATA SSD dazubestellt, um auch z.B. für größere VMs den passenden Platz schaffen zu können.
Dank der fixen SSD ist das System fürs erste auch schon eingerichtet, nun ist auch das Zuhause wieder mit potenterer Hardware ausgestattet – und deutlich leiser ist der neue PC noch dazu 🙂

Erste Eindrücke vom Poco F3

Nach der im vorherigen Blogbeitrag angesprochenen Vorbestellung des Poco F3 ist dieses nun vor rund 3 Wochen auch eingetroffen. Mittlerweile habe ich das neue Gerät eingerichtet und konnte auch erste Eindrücke sammeln.
MIUI ist für mich durch das zuvor im Einsatz befindliche Redmi Note 5 keine Überraschung mehr gewesen, entsprechend vertraut fühlt sich das ganze auch an. Einige Kinderkrankheiten haben es dennoch in die Auslieferung geschafft. Zum einen war der Akkuverbrauch nachts etwas erhöht (wobei ich davon nicht so stark betroffen war) und es gab – das wog für mich schwerer – Probleme bei der Nutzung des Novo Launchers. Letzterer hat sich bei mir zum Launcher der Wahl gemausert, entspechend schwer fiel mir der temporäre Einsatz des Poco Launchers, bis die Bugs beseitigt waren. Dies hat allerdings erfreulicherweise nicht lange gedauert, das entsprechende Firmware Update trudelte schon Tage später ein.
Aber kommen wir zu den erfreulicheren Dingen des neuen Geräts: die Geschwindigkeit ist wirklich atemberaubend. Klar, der Sprung von einem Snapdragon 636 auf den neuen 870 sind Welten, aber das fühlt man auch – in jedem Augenblick. Dazu tun die 8 GB RAM ihr übriges. Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, wie ich es mit dem Redmi Note 5 bis zuletzt aushalten konnte 😀 Und 120 Hz sind wirklich spürbar und machen das Bediengefühl nochmal wesentlich fixer. Alles fließt gefühlt nur noch vor sich hin, wow! Ich denke es ist schon rauszulesen: in Sachen Performance ist das Poco F3 bislang einfach super.
Die 5G-Kompatibilität kann ich an meinem Wohnort bestätigen, dort bin ich direkt ins 5G-Netz gerutscht. An anderen Stellen im Ort und in Frankfurt (kleine Mietwagen-Tour zur Projektwohnung :-D) hatte ich ebenfalls 5G (DSS).
Die Kamera habe ich noch nicht so ausgiebig getestet, allerdings ist diese für mich auch wahrlich kein ausschlaggebender Faktor. Ich knipse eher sporadisch und die Qualität spielt dort keine Hauptrolle. Dazu kann ich bislang nur sagen: funktioniert, ist fix und sieht für mich in Ordnung aus.
Mit NFC wäre theoretisch auch mobiles bezahlen möglich, diese Funktion werde ich aber vorerst nicht einsetzen. Die entsprechende EC-Karte habe ich sowieso meistens dabei.
Die Größe hat mich positiv überrascht. Obwohl die Bildschirmfläche nochmal größer als die des Redmi Note 5 ausfällt, wirkt das Gesamtgerät gar nicht viel größer. Fläche gut genutzt würde ich sagen. Es liegt zudem sehr angenehm in der Hand und das Gewicht geht in Ordnung.
Akkumäßig gewinnt das Poco F3 wahrscheinlich keinen Marathon, aber damit habe ich vor dem Kauf auch gerechnet und mir bereits eine Powerbank dazubestellt. Bei anderen Geräten geht da sicherlich mehr, aber es ist okay.
Unter dem Strich hat sich der Hype um das Gerät für mich bestätigt: das Gerät ist für den Vorkaufspreis (rund 350 Euro für die 8 GB RAM / 256 GB Speicher Variante) einsame spitze. Viel mehr ist in dieser Preisklasse nicht zu erwarten. Die nächsten Monate können kommen 🙂

TV wird Magenta

Mit der Umstellung meines Mobilfunkvertrags bei der Telekom auf die aktuelle Generation (verbunden mit dem bevorstehenden Wechsel auf das Poco F3) ist mir auch das MagentaTV Angebot der Telekom wieder in den Sinn gekommen. Und so habe ich, nach einer Nacht drüber schlafen, meinen Festnetz-/Internet-Anschluss der Telekom um MagentaTV Smart erweitert. In eintönigen Corona-Zeiten benötigt es einfach hin und wieder auch mal neue Impulse und Freude auf Technik-Neuheiten, insofern war das wahrscheinlich innerlich schon ein Mitgrund für die Entscheidung. Neben dem Tarif habe ich mir ebenfalls die MagentaTV Box dazubestellt.
Die ersten Eindrücke sind noch sehr frisch, aber insbesondere die Megathek (mit vielen, auch sehr alten, Tatort-Folgen – ja, gucke ich gerne!), TVNOW Premium, die Unterwegs-Nutzung und die Steuerbarkeit des Receivers über die MagentaTV App und den ebenso mitbestellten Smart Speaker Mini klingen vielversprechend bzw. haben teilweise schon ihren praktischen Nutzen gezeigt. Im Laufe der nächsten Zeit werde ich an dieser Stelle sicherlich noch den ein oder anderen weiteren Eindruck liefern können. Doch nun gucke ich erstmal weiter den Doppelpass auf Sport 1 – natürlich über MagentaTV 😉

In Vorfreude auf das Poco F3

Vor rund zwei Wochen hat Poco, ein eigenständiges Unternehmen im Xiaomi-Universum, sein neues Lineup vorgestellt: neben dem X3 Pro, dem großen Bruder des bisherigen X3 wurde auch das Poco F3, das neue Mittelklasse-Flagschiff vorgestellt. Zuvor waren bereits, wie vor vielen Präsentationen neuer Geräte, technische Details nahezu vollständig geleakt worden. In diesem Fall war das allerdings nicht verwunderlich, denn das F3 fußt auf dem Redmi K40, der chinesischen Variante. Xiaomi ist durchaus bekannt dafür, Geräte unter verschiedenen Bezeichnungen in unterschiedliche Märkte zu bringen.
Nachdem mir also die Fakten vorab größtenteils schon bekannt waren, hatte ich das Poco F3 eigentlich gar nicht groß im Fokus. Dennoch konnte ich mich der Vorstellung vor zwei Wochen nicht entziehen. Und es fing gut an: selbst das X3 Pro ist für den vorgestellten Preis ein klasse Gerät. Doch das Poco F3 setzt dem Ganzen noch den Hut auf: 5G-fähig und ein 120 Hz AMOLED Display.
Seit etwa 2,5 Jahren habe ich nun mein Xiamo Redmi Note 5 in Betrieb. Auch hier war damals das Preis-/Leistungsverhältnis super und bis heute bin ich leitungsmäßig, bis auf wenige Ausnahmen, immer noch ziemlich zufrieden. Allerdings geht mir der interne Speicher aus und insbesondere WhatsApp lässt sich nicht ohne weiteres (Rooting außen vor gelassen) auf die SD-Karte umbiegen. Daher habe ich bereits seit einigen Monaten meine Fühler für einen passenden Nachfolger aufgespannt – ganz ohne Druck. Und mit dem Poco F3 ist mir nun das passende Gerät vor die Füße gefallen. 5G war für mich – gerade auch perspektivisch – ein Muss und die passende Gelegenheit, meinen Telekom Vertrag zu verlängern und 5G-fähig zu machen. Der größere Speicher ist mit der Hauptpunkt, NFC für mobiles Zahlen ist ein Pluspunkt, auf das 120 Hz AMOLED Display freue ich mich ebenso. Und es hat einen Infrarotsender! Exakt diese Funktion hatte ich mit dem Redmi Note 5 erstmals in einem Gerät und über die Zeit sehr zu schätzen gelernt. Viele Geräte steuere ich mittlerweile über mein Smartphone (darunter die Musikanlage oder der Fernseher, beide können altersbedingt nur Infrarot). Die Akkukapazität dürfte größer sein, ist aber noch in Ordnung. Die Kamera ist nicht die Beste, aber für mich ist dieser Punkt vernachlässigbar. Über den Fingerabdrucksensor freue ich mich ebenfalls. Verzichten muss ich künftig auf die Klinkenbuchse und ich muss mit dem Punch-Hole leben. Aber mit diesen Punkten konnte ich mich angesichts der Entwicklungen im Smartphone-Bereich über die letzten Monate langsam „anfreunden“. Unter dem Strich habe ich dann für den Early-Bird-Preis für ca. 350 Euro die Variante mit 8 GB RAM und 256 GB internem Speicher vorbestellt. Für diesen Preis bleibt das einfach ein klasse Gerät und ich bin schon auf die Lieferung kommende Woche gespannt.  In der Zwischenzeit habe ich mir bereits viele YouTube Videos und einige Testberichte zum Gerät durchgelesen und der positive Eindruck scheint sich bislang zu bestätigen. Dieser Eindruck setzt sich dann hoffentlich fort, nachdem ich das Gerät in den eigenen Händen halte 🙂

Abwarten und Tee trinken

Zu besonderen Zeiten ändern sich hin und wieder auch die persönlichen Gewohnheiten. Während ich zwar schon kurz vor Corona im Büro des öfteren den ein oder anderen Tee als Kaltgetränk neben den Kaffee stellte, habe ich in den vergangenen Wochen im Home Office kunterbunt Tee- und „teeähnliche Erzeugnisse“ (die offizielle Bezeichnung für Früchtetees & Co. 😀 ) ausprobiert. Und siehe da, ich bin über die geschmackliche Vielfalt erstaunt. Eingestiegen bin ich mit den klassischen Schwarz- und Grünteesorten – hier sagt mir der Schwarztee mehr zu. In Punkto aromatisierte Tees gibt es nochmals ein bereiteres Spektrum und viele leckere Sorten: italienische Limone, mediterraner Pfirsich, marokkanische Minze, spanische Orange – und das ist nur die Spitze des Teebergs. In den wenigen Wochen hat sich nun schon eine kleine Sammlung von Teesorten zuhause angesiedelt. Auch wenn ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal eher zur Limo greifen werde, hat sich meine Sichtweise auf das Thema Tee in den letzten Wochen dann doch ganz schön gewandelt. Es ist eben nie zu spät, bislang nur am Rande betrachteten Dingen eine neue Chance zu geben.

Auf argentinischen Spuren

Schon vor längerer Zeit ist mir ein argentinisches Restaurant direkt in der Umgebung meines Projekt-Arbeitsorts in Frankfurt ins Auge gefallen.  Leider hat das Restaurant ausschließlich abends geöffnet, sodass es mit dem ersten Besuch erst nach einem ganzen Jahr klappen sollte. Dieser Zeitpunkt ist am vergangenen Donnerstag gekommen – besser spät, als nie!

Auf argentinischen Spuren

Der Besuch hat sich definitiv gelohnt, selten landet ein derart tolles Stück Fleisch auf dem Teller und auch das Ambiente und die freundliche Bedienung haben den Abend abgerundet. Genau solche Momente stelle ich mir unter „bewusstem Leben“ vor, einem Vorsatz, den ich mir ein bisschen für dieses Jahr vorgenommen habe 🙂

PHP 7.4 am Start

Nachdem das letzte große PHP Upgrade auf meinem Server (zum damaligen Zeitpunkt auf PHP 7.2) schon vor rund 1,5 Jahren erfolgte, wurde es langsam Zeit für ein Upgrade auf die letzte stabile Version 7.4. Diesen Schritt hatte ich schon früher eingeplant, allerdings ist es immer so eine Sache mit der Kompatibilität der eingesetzten Anwendungen auf PHP-Basis. Zuletzt haben die frischen neuen Versionen des phpBB (3.3) und von Nextcloud (18) aber für die notwendige Unterstützung der aktuell empfohlenen PHP Version gesorgt, sodass einem Upgrade nun endgültig nichts mehr im Wege stand. Das Upgrade gestaltete sich durchweg unproblematisch, bis auf kleinere Änderungen bei den configure-Flags lief der Umstieg reibungslos. Auch Cachet kommt im aktuellen 2.4er Branch (der noch nicht stabil ist) unter PHP 7.4 zurecht, dasselbe gilt augenscheinlich auch für GNU Social, obwohl es schon seit längerer Zeit nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird.
Mit dem nächsten Sprung auf PHP 8.0 mag das ganze anders aussehen, aber bis dahin bleibt ja noch etwas Zeit. Für den Moment ist wieder alles up-to-date 🙂

Das war’s noch nicht!

Huch! Und wieder ist knapp über ein Jahr vergangen, seitdem ich den letzten Blogbeitrag veröffentlicht habe. Nachdem ich mich vor zwei Jahren zumindest hin und wieder dazu bemüht habe einen neuen Beitrag zu schreiben, so ist dies in 2019 vollständig zum erliegen gekommen. Mit dem neuen Job als IT-Consultant auf Reisen und dem ersten Projekt in Frankfurt ist so viel Neues geschehen, dass ich mich erst einmal selbst in das neue Reiseleben finden musste 🙂 Da hatte sich das Bloggingleben erst einmal hinten anzustellen, auch wenn ich über die Zeit immer mal wieder an den Blog gedacht habe. Doch um es in Hoeneß Worten zu sagen: Das war’s noch nicht!
Mit diesen Worten im Hinterkopf werde ich im gerade begonnen neuen Jahr versuchen, wieder etwas regelmäßiger zu bloggen. Auf ein aktivieres Neues! 🙂

Upgrade auf WordPress 5.0

Relativ kurzfristig wurde vor wenigen Tagen der 06. Dezember 2018 als Stichtag für den voraussichtlichen offiziellen Release von WordPress 5.0 angekündigt. Nachdem keine Blocker-Bugs zu Tage getreten sind, war es dann gestern auch soweit: WordPress 5.0 „Bebo“ hat es in die Öffentlichkeit geschafft.
Vorhin habe ich nun das Upgrade auf WordPress 5.0 gewagt. Das Upgrade selbst lief wie die bisherigen ohne größere Probleme ab. Im ersten Schritt habe ich aber fürs Erste den Classic Editor aktiviert. Um Gutenberg tobt weiterhin eine emotionale und hitzige Debatte. Ich bin gespannt, wie sich diese in den kommenden Monaten nach dem Release entwickeln wird. Hier in meinem Blog werde ich Gutenberg in der kommenden Zeit selbst erst einmal antesten und sehe dem ganzen momentan entspannt entgegen.
Das Theme hier bleibt vorerst übrigens auch bestehen. Änderungen hieran kommen da in der Regel ohnehin eher spontan und müssen nicht unbedingt mit einem WordPress Update verknüft werden 😀

Nächtlicher Botverkehr

Gestern war es auch im Blue X Forum soweit: eine nächtliche Botwelle mit unterschiedlichen User Agents und IP-Adressen aus einem chinesischen Subnetz stürmte den Server. Ähnliches scheint auch anderen Betreibern von phpBB Foren in den letzten Wochen passiert zu sein. Das Systemmonitoring schlug schnell an, die folgenden Stunden wurde ich mit zahlreichen CPU-Auslastungs-Warnungen beglückt 😀

Der Bot sorgte für reichlich Last
Der Bot sorgte für reichlich Last

Gegen halb vier war der Spuk dann wieder vorbei. Sehen wir das ganze positiv: Lasttest bestanden, der Server reagierte trotz des Ansturms noch problemlos 🙂

Sometimes it seems to be my destination