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Ein NAS muss her – oder: verspätetes Weihnachtsgeschenk

Eine ziemlich verrückte Nacht, die ich gerade durchlebe. Planung? Wozu, wenn eine Nacht dann doch völlig anders verläuft. Im Grunde genommen war geplant, an einer Website zu basteln, doch heraus gekommen ist eine ziemlich unterhaltsame Mischung aus Musiksuche, Erkundungstouren im Netz und einem finalen Kauf eines NAS Geräts. Und letzteres war dann doch bloggenswert. Genau, da war doch mal etwas, genauer genommen die externe Western Digital Festplatte. Lange Zeit hatte ich diese links liegen gelassen um sie dann vor einigen Wochen in Betrieb zu nehmen. Ursprünglich war geplant, damit alle Systeme (sowohl die Computer als auch das Notebook) auf den gleichen Datenstand zu bringen und gleichzeitig eine Backupmöglichkeit zu schaffen. Leider hat sich das schnell als Traumgedanke erwiesen, denn die Platte hielt nicht lange und gab schnell den Geist auf. Selbst die Idee, sie als interne Platte irgendwie dafür einzusetzen scheiterte an der Funktionsfähigkeit. Manchmal hat man einfach kein Glück – wobei ich eigentlich noch froh sein müsste, noch keinen großen Datencrash erlebt zu haben..
Und so reifte heute irgendwie intuitiv der Gedanke nach einem NAS. Nun gut, nicht ganz, eigentlich wollte ich rein interessehalber einfach mal das Telekom LG N1T1 anschauen. Irgendwo im Netz hört man ja immer etwas darüber und ganz uninteressant schien es partout nicht zu sein. Nach etwas zusätzlicher Netzrecherche dann der spontane Zuschlag: das Teil wurde kurzerhand bestellt. Nun gut, ein wenig geht dieser Kauf auch als verspätetes Selbst-Weihnachtsgeschenk durch, nachdem ich in der letzten Zeit keine größeren Käufe in diesem Bereich mehr getätigt habe 🙂 Sinnvoll ist es allemal und meine Daten auf den einzelnen Systemen freuen sich schon unheimlich, bald auf einem zentralen Speicher zusammenzufinden – und fortan im Bestfall dann auch wieder auf alle Einzelsysteme zurücksynchronisiert zu werden. Die einzige Hoffnung ist nun nur noch, dass die Lieferung auch schnell über die Bühne geht, in diesen Dingen bin ich immer noch Kind 😉

 

N79, N96, N86, …?

Viele Stunden Recherche sind in den vergangenen Wochen für den Entscheidungsprozess zugunsten eines neues Handys draufgegangen und ich bin leider immer noch nicht zum finalen Schritt gekommen. Nah dran war ich durchaus, sogar der Bestellvorgang war bereits kurze Zeit eingeleitet, bis mich dann aber doch die Unsicherheit wieder gepackt hat. Im Fokus stand erst das N96, das aber nach einer Webrecherche allerlei Mängel offenbarte, die mich in dieser Anzahl letztendlich abschreckten. Als durchaus gelungen wagte sich das N79 ins Rennen, doch auch hier habe ich mich noch nicht zu einem endgültigen Fazit durchringen können. Schön ist es, ganz bugfrei leider nicht. Ok, Bugs hat jedes Handy, trotzdem fehlt hier das i-Tüpfelchen. Das kleine bisschen, dass die Entscheidung spielend einfach macht. Das könnte beim N86 vorhanden sein, leider ist es aber voraussichtlich erst ab Juli erhältlich. Ein schicker Slider, eine solide Verarbeitung und dank S60 eine Breite Funktionsfülle. Wenn sich das Gesamtpaket ebenso verhält, dürfte ich nicht umsonst warten. Bis dahin wird auch das neue iPhone angekündigt worden sein und vielleicht sieht der Markt in zwei Monaten auch wieder gänzlich anders aus. Trotzdem: eine Entscheidung muss irgendwann fallen und ich hoffe zeitnah ein Modell vorgelegt zu bekommen, das mich nicht mehr loslässt.

Mobilität kennt – ab sofort – keine Grenzen mehr

Desktop-Systeme sind starkbrüstig, kostengünstig und bis ins kleinste Detail konfigurierbar erhältlich. Doch sie haben einen entscheidenden Nachteil: ihre stark eingeschränkte Mobilität. Dieser entscheidende Grund hat schließlich nach einer, wie nicht so selten vorhandenen, langen Gedankenkette für grünes Licht gesorgt und vor wenigen Tagen ist der Mobilitätsfaktor Nummer 1 in meinen Gefielden in Form des ASUS G71V-7T044C folgerichtig eingetroffen. Nach all dem langen hin und her war die Entscheidung für genau jenes Notebook letztendlich eine kleine Bauchpartie in reinster Art und Weise. Aber auch diese Entscheidung fand ihr Ende.
Die Hauptkriterien an das gewünschte Notebook erfüllt das nun erworbene Notebook ohne Murren. Zum einen soll es weitgehend als Desktop-Ersatz dienen, daher war die in Mobilitätspunkten etwas einschränkende Größe von 17″ schon von vornerein geplant. Die übrigen Komponenten – ein Core 2 Duo T9400 mit 2.53 Ghz, 4 GB DDR3 RAM. eine 500 GB S-ATA Festplatte mit 5400rpm sowie eine GeForce 9700M GT mit 512 MB dediziertem Speicher – passten ebenfalls ins Muster. Ein Pluspunkt stellte auch die Auflösung von 1920×1200 Bildpunkten dar, an die ich mich allerdings noch etwas gewöhnen muss 😉
Im gleichen Zug holte ich mir auch Windows Vista ins Boot, dem ich mittlerweile nach neuen Erfahrungsberichten von Nutzern nicht mehr ganz so skeptisch ins Auge schaue. Inwiefern sich das ganze im Alltag schlägt, welche Erkenntnisse sich außerdem noch im Umgang mit dem neuen Notebook ergeben, dazu in der nächsten Zeit in weiteren Artikel mehr.