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Upgrade auf WordPress 5.0

Relativ kurzfristig wurde vor wenigen Tagen der 06. Dezember 2018 als Stichtag für den voraussichtlichen offiziellen Release von WordPress 5.0 angekündigt. Nachdem keine Blocker-Bugs zu Tage getreten sind, war es dann gestern auch soweit: WordPress 5.0 „Bebo“ hat es in die Öffentlichkeit geschafft.
Vorhin habe ich nun das Upgrade auf WordPress 5.0 gewagt. Das Upgrade selbst lief wie die bisherigen ohne größere Probleme ab. Im ersten Schritt habe ich aber fürs Erste den Classic Editor aktiviert. Um Gutenberg tobt weiterhin eine emotionale und hitzige Debatte. Ich bin gespannt, wie sich diese in den kommenden Monaten nach dem Release entwickeln wird. Hier in meinem Blog werde ich Gutenberg in der kommenden Zeit selbst erst einmal antesten und sehe dem ganzen momentan entspannt entgegen.
Das Theme hier bleibt vorerst übrigens auch bestehen. Änderungen hieran kommen da in der Regel ohnehin eher spontan und müssen nicht unbedingt mit einem WordPress Update verknüft werden 😀

Upgrade auf MySQL 8.0 abgeschlossen

Vorgestern ist rund drei Jahre nach dem letzten Release MySQL 8.0 offiziell von Oracle freigegeben worden. Vor dem Upgrade sollte man unbedingt die Upgrade Guides durchgehen, denn mit dem neuen Release hat sich einiges getan – das Upgrade fällt diesmal etwas größer aus.
Die neue MySQL Shell bietet ein kleines Werkzeug, mit dem vorab einige Knackpunkte erkannt werden können. Bei mir hat sie glücklicherweise nur einige Warnungen ausgespuckt, die keine kritische Wirkung auf das Upgrade hatten.
Für das Upgrade habe ich die In-Place Variante gewählt, d.h. die neuen MySQL 8.0 Binaries werden mit einem vorhandenen Datadir gestartet. Beim ersten Start nimmt MySQL 8.0 dann notwendige Änderungen vor, die u.a. auch in der Erstellung des neuen Data Dictionary enden. Dieser Vorgang hat selbst bei meiner nicht gerade üppigen Installation einige Minuten verschlungen. Ein gewohntes anschließendes mysql_upgrade bringt schließlich auch die restlichen Bereiche auf den aktuellsten Stand.
Eine der kritischeren Änderungen ist die Umstellung des Preferred Authentication Plugins von mysql_native_password auf caching_sha2_password. Diese Änderung erfordert auch die Aktualisierung der MySQL Client Bibliotheken. Glücklicherweise bleiben bereits bestehende MySQL Benutzeraccounts hiervon aber unberührt, sodass bestehende Anwendungen erst einmal auch ohne neue Libs auskommen. Die Aktualisierung kann hier zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.
Nach dem Upgrade hat bei mir lediglich der XMPP/Jabber Server Openfire gestreikt. Dieser bringt noch einen älteren MySQL Java Connector mit, der scheinbar auf eine MySQL Query Cache Variable zugreift, die in MySQL 8.0 (dort wurde der Query Cache komplett entfernt) nicht mehr existiert. Ein manuelles Upgrade des dort verwendeten MySQL Connectors hat aber auch hier Abhilfe geschaffen.

Hallo, MySQL 8.0.11!
Hallo, MySQL 8.0.11!

Unter dem Strich ist das Upgrade auf MySQL 8.0 trotz der zahlreichen Änderungen ausgesprochen problemlos vonstattengegangen. Die lange Testphase scheint MySQL 8.0 gut getan zu haben 🙂

Upgrade auf Debian Stretch 9.0 geglückt

Im zweiten Anlauf ist mir in der vergangenen Nacht das Upgrade des Servers auf Debian Stretch geglückt. Damit ist etwas mehr als eine Woche nach dem Release von Debian Stretch die Hauptarbeit bereits abgeschlossen. Grundsätzlich habe ich direkte Upgrades auf die Nachfolgeversion von Debian bislang gemieden und stets auf eine (meistens deutlich spätere) Neuinstallation gesetzt. Auch diesmal stand dieser Weg bei mir ganz oben auf der Liste, allerdings habe ich mich dann doch relativ schnell für das Upgrade umentschieden – auch nachdem erste Berichte von einem grundsätzlich relativ reibungslosen Prozess berichteten. Bei vergangenen Debian Upgrades sah das zum Teil noch anders aus.
Das eigentliche Systemupgrade lief bei mir am problemlosesten, großartige Auseinandersetzungen mit Abhängigkeiten traten nicht zu Tage. Konfigurationsdateien diverser genutzter Pakete habe ich vorerst beibehalten und werde diese ggf. zu einem späteren Zeitpunkt gegenüber neuen Versionen vergleichen. Kritische Änderungen, die eine sofortige Aktion erfordern würden, gab es bei diesen nicht. Dies betraf vor allem Postfix und Dovecot, sodass der Mailserver auch weiterhin gewohnt seinen Dienst ohne direkten Eingriff verrichtet.
Apache und PHP kompiliere ich auf dem Server stets selbst, der Neueinstieg von OpenSSL 1.1 in Debian Stretch hat mir hier vor allem bei Apache das erste Problem beschert. Die kürzlich erschienene Apache Version 2.4.26 ist die erste, die OpenSSL 1.1 offiziell unterstützt – alles darunter führt zwangsläufig zu Frustrationen. Wichtig ist also, gleich die neuste Version zu wählen. Die aktuelle PHP Version 7.1.6 ist ebenfalls OpenSSL 1.1 kompatibel, auch wenn bei der Kompilierung noch einige Warnungen ausgespuckt werden. Die PHP Erweiterung curl erfordert zudem noch das Paket libcurl4-openssl-dev. Hier benötigt es dann noch einen Symlink, damit der Konfigurationsvorgang ohne Fehler durchläuft.
Das reguläre Upgrade auf Stretch betrifft vor allem bisherige Nutzer von MySQL, sofern die entsprechenden Debianpakete genutzt werden. Während des Upgrades findet dann ein automatischer Umstieg auf MariaDB statt. Mich hat dies nicht betroffen, da ich MySQL separat installiert habe. Die zugehörige MariaDB Library scheint zudem größtenteils MySQL-kompatibel zu sein, sodass sich auch Dovecot und Postfix daran nicht aufhängen. PHP nutzt über mysqlnd sowieso seine eigene MySQL-Library.
Der größte sichtbare Benefit mit dem Umstieg auf Debian Stretch war für mich die Möglichkeit, das HTTP/2 Modul des Apache Webservers zu aktivieren. Unter Debian Jessie war dies ohne Fallstricke nicht möglich, da die dortige OpenSSL Version und nötige libnghttp2 Bibliothek zu alt waren. Beides hat sich nun gelöst, sodass nach der Nachinstallation des libnghttp2-dev Pakets und anschließenden Kompilierung HTTP/2 final aktiviert werden konnte. Damit ist auch dieser letzte große Punkt auf der ToDo Liste verschwunden 🙂
Im Großen und Ganzen ist das Upgrade unter dem Strich also sehr weich verlaufen. Eine Neuinstallation hätte da weitaus mehr Zeit und Planung beansprucht. Auch wenn noch kleinere Nacharbeiten anstehen: der größte Teil ist geschafft und der Server damit für die nächste Zeit wieder auf dem aktuellsten Stand. Danke, liebes Debian Team!

Upgrade auf WordPress 3.8

Nachdem ich mit den WordPress-Updates etwas in den Hinterlauf geraten bin, ist das Upgrade auf WordPress 3.8 endlich durch. Äußerlich hat sich dadurch nicht viel getan, das Theme auf theXME.de bleibt vorerst dasselbe (um ehrlich zu sein: ich habe es bislang einfach noch nicht geschafft, ein neues zu erstellen :-)).
Die meisten Plugins haben das Upgrade überlebt, lediglich zwei habe ich im gleichen Zuge aussortiert.
Sollten euch noch Fehler auffallen, einfach kurz in den Kommentaren anmerken – danke! 🙂

Windows 8 im Kommen – zumindest daheim

Ob Microsoft mit den Verkaufszahlen von Windows 8 bis dato zufrieden ist, sei dahingestellt. Nichtsdestotrotz habe ich mir nun für meinen Windows 7 Rechner zuhause die Upgrade Lizenz auf Windows 8 Pro für 30 Euro gesichert. Dieses Angebot gilt noch bis Ende Januar, das Upgrade auf Windows 8 Pro soll ab Februar dann regulär fast 200 Dollar kosten. Angesichts dessen ist der reduzierte Upgrade Preis absolut fair. Mein Notebook läuft dagegen bereits seit vergangenem Jahr unter Windows 8 Pro, damit sind meine beiden wichtigsten Systeme nun Up-to-date. Von Windows 8 mag man weiterhin denken was man möchte, die Kacheln habe ich bis heute nur selten angerührt. Dennoch ist man als „IT-Guy“ immer an Neuem interessiert und irgendwann trudeln sicherlich auch die ersten Fragen zu Windows 8 aus dem Bekanntenkreis ein, sodass es nie schadet, auch Windows 8 eine Chance zu geben. Noch spannender wird dieses Jahr (wenn es denn, wie es die Gerüchteküche verbreitet, so kommen mag) dann allerdings der Blick auf Windows Blue werden. Noch weniger „Windows 7“-Style auf dem Desktop, das letzte große derartige Windows Release? Ich werden es mit Spannung verfolgen.

Upgrade auf Apache 2.4 und PHP 5.4

Das Apache 2.4 und PHP 5.4 vor wenigen Monaten relativ zeitlich gleich erschienen sind, hatte Synergieeffekte zur Folge: das Upgrade auf die beiden neuen Versionen konnte miteinander verbunden werden. Im Grunde genommen hatte ich bereits im April vor das Upgrade vorzunehmen, habe es letztendlich aber bis zum heutigen Tage immer wieder vor mir hergeschoben. Wenn man einige Ursprungsbugs betrachtet, war diese Entscheidung vielleicht gar nicht mal so verkehrt. Die Zeit währenddessen habe ich zudem dazu genutzt, mich über mögliche Probleme schlau zu machen, sodass ich für den heutigen Tag relativ gut gerüstet schien.
Die beiden Hauptkonfigurationsdateien httpd.conf und die php.ini habe ich von den neuen Versionen übernommen und an meine bisherige Konfiguration per WinMerge angepasst. Natürlich haben beide neue Versionen in ihren jeweiligen Konfigurationsdateien Spuren hinterlassen, insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass diese glücklicherweise relativ undramatisch ausfielen und durch Kompatibilitätsmodule wie z.B. mod_access_compat abgefedert werden konnten. Am eigentlichen Kompilierungsvorgang änderte sich auch wenig.
Und so startete die neue Generation der Webserverumgebung am Schluss nach wenigen kleinen Fehlern problemlos. Damit dürfte für die nächsten Monate wieder Ruhe einkehren, der große Wechsel ist geschafft 🙂
In den nächsten Monaten gilt nun der Hauptaugenmerk den PHP Scripts, die teilweise noch nicht ganz an PHP 5.4 angepasst sind. Wenn ihr irgendwo den ein oder anderen Fehler entdecken solltet, würde ich mich über eine kleine Mitteilung freuen. Vielen Dank! 🙂

PS: Man sollte natürlich Monitoring-Systeme vor geplanten Wartungsarbeiten abschalten, um nicht unnötig an SMS Nachrichten zu gelangen. Hinterher ist man immer schlauer 😀

Upgrade auf WordPress 3.4 & ein Farbwechsel

„Schaffe, schaffe, Häusle baue.“ Ein ganz neues Haus ist es nicht geworden, allerdings ist der Wechsel auf WordPress 3.4 nun immerhin nach nicht einmal ganz 3 Wochen über die Bühne gegangen (im Vergleich zu früheren Upgrades wahrlich früh :-D). Das WordPress Team hat den angekündigten Wechsel des Standard-Themes auf die nächste WordPress Version verschoben, sodass ich kurzerhand noch bei Twentyten als Basis-Template geblieben bin. Da ich das – wenn auch sommerlich passende – orangene Styling selbst nicht mehr ganz sehen konnte, wird der Farbwechsel zu Rot endlich wahr. Das bisherige Design wird nicht komplett über Board geworfen, dennoch setzt das Rot meiner Meinung nach etwas spannendere Akzente.
Funktionell sollte alles wie erwartet funktionieren, Bugs & Unschönheiten können aber sofern vorhanden gerne im Kommentarbereich vemerkt werden – merci!

Und nun zu euch: wie gefallen euch die roten Farben?

Farbwechsel zu Rot: Passend?

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Upgrade auf WordPress 3.3 & ein aufgefrischter Look

Nachdem ich die letzte WordPress Version 3.2 ausgelassen hatte, stand nun das Upgrade auf die aktuelle Version 3.3 auf dem Plan. Das eigentliche Upgrade hat sich wie immer als sehr reibungslos dargestellt, auf den ersten Blick ist soweit alles glatt gelaufen.
Im gleichen Zug muss ich euch leider nochmals vertrösten, denn das gänzlich neue Theme wird erst mit Version 3.4 folgen. Kürzlich wurde die Ankündigung unterbreitet, dass mit WordPress 3.4 ein neues Style mitgeliefert wird, das u.a. auch mobil nutzbar sein soll. Das war so verlockend, dass ich das neue Farbschema auf die nächste Version verschoben habe. Das dürfte aber ohnehin, wenn alles nach dem üblichen WordPress Releasezyklus läuft, im nächsten halben Jahr der Fall sein.
Als kleine Wiedergutmachung gibt es eine etwas aufgefrischte Variante des bisherigen Themes, die nun weniger orange-lastig daherkommt. Zugegeben, sie ist auf die Schnelle entstanden, daher dürft ihr mir auch gerne die Bude einrennen, wenn es größere Kritikpunkte geben sollte 😀

Eine amüsante Sache am Rande: da ich meinen heimischen Computer in letzter Zeit dank Notebook und Tablet weniger genutzt habe, ist leider die Firefox Version lokal noch nicht bei Version 9 angekommen. Hätte ich gar nicht bemerkt, wenn WordPress 3.3 mich nicht im Adminbereich wie folgt erinnern würde 😀

Wordpress 3.3 Browser Update Erinnerung
Wordpress 3.3 Browser Update Erinnerung

PS: Auch auf dem Computer ist Firefox nun wieder ganz aktuell 🙂

Upgrade auf WordPress 3.1 & ein neues Design

In den vergangenen Tagen war es endlich soweit: die finale WordPress Version 3.1 ist – deutlich verspätet – erschienen und hat damit ganz indirekt neben dem Upgrade auch den Startschuss für das neue theXME.de Design gegeben. Nun gut, das Design selbst ist relativ kurzfristig entstanden und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz final. Neumodisch würden wir das jetzt vielleicht als Beta bezeichnen, aber da der Trend dazu geht, alles neue erstmal als Beta zu bezeichnen, werde ich davon absehen. Ein wenig Final ist es dennoch, nur der letzte Schliff fehlt vielleicht noch (allerdings war das beim damaligen Design ebenfalls so, es hat sich erst nach und nach entwickelt). Aber über grundsätzliche Geschmäcker lässt sich streiten, daher werfe ich einfach mal die folgende Umfrage in den Raum: wie gefällt euch das neue Design grundsätzlich? Spricht es euch auf den ersten Blick an? Gerne freue ich mich auch über eure detaillierteren Kommentare und Verbesserungsvorschläge.

Wie gefällt Dir das neue Design grundsätzlich?

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PS: Im übrigen wurde auch die „Über theXME“ Seite leicht überarbeitet.

WordPress 3.0: Upgrade etwas später

Nachdem es WordPress auf eine neue Hauptversion geschafft hat und ein neues Grundaussehen Einzug gehalten hat, werde ich nach der Klausurphase und sobald der erste Stress verarbeitet ist Anpassungen für ein neues Farbschema vornehmen. Das aktuelle Blogdesign ist mittlerweile gute 2 Jahre alt, ein guter Zeitpunkt für neue farbliche Akzente (auch wenn mir das aktuelle noch sehr gefällt, so ist der Reiz für etwas neues noch größer). Das neue Farbschema wird sich an dem Wartungssseiten-Screenshot im letzten Upgrade Blogeintrag orientieren.
Da noch etwas Zeit bis zum Beginn übrig bleibt, würde ich an dieser Stelle auch gerne für eine kleine Feedbackrunde werben: welche Elemente in der rechten Blogleiste (theXME.de in Zahlen, Aktuelle Umfrage, ..) sprechen euch am meisten an, auf welche würdet ihr eher verzichten? Auch anderweitge Vorschläge sind gerne gesehen, möglicherweise fehlt euch auch noch etwas komplett?