Distributionen: Schwere Entscheidung

Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Entscheidung für eine Linux-Distribution wohl etwas hinziehen könnte. Auswahl kann auch hinderlich sein 😉 Neben Kubuntu 6.10 (Edgy Eft) steht auch SuSE 10.2 in der engeren Auswahl, aber auch ein Debian (zumindest in der SID-Version, also unstable, aufgrund der Aktualität) wäre denkbar. Aber was spricht derzeit für die jeweiligen Distributionen?

Kubuntu 6.10
+ schön klein
+ basiert auf dem stabilen Debian
+ Paketverwaltung per apt
+ hat oft die aktuellsten Pakete
– viele Pakete müssen nachinstalliert werden

SuSE 10.2
+ schon während der Installation sind viele Pakete anwählbar
+ viele kleine Anpassungen
+ Konfiguration über YaST (grafisch)
– manchmal etwas zu „aufgebläht“

Debian SID
+ teils sehr frische Softwareversionen
+ schnelle Updates
+ Paketverwaltung über apt
– keine stabile Version, Probleme möglich

Die Hardwareunterstützung spielt dabei eine untergeordnete Rolle, da ich bis auf wenige Ausnahmen nur Standard-Komponenten verwende, mit denen es bisher unter Linux keine Probleme gab.

2 Gedanken zu „Distributionen: Schwere Entscheidung“

  1. hi, also meine entscheidung ist gefallen, debian (openbsd, fedora und freebsd)!
    was ich absolut nicht mag ist suse! ich weiß nicht warum, aber das gefällt mir einfach nicht!! kubutu kenn ich nicht!

  2. Debian nutze ich auf dem Server, da gibts es imho nichts passenderes. Auf einem Home-PC sind mir die Software-Versionen leider etwas zu alt (Release-Zyklus). Kubuntu basiert auf Debian, hat das gleiche Paketmanagement und ist zudem sehr aktuell, kann ich dir nur empfehlen. Davon gibt es übrigens auch eine Live CD.

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