19

Um es programmiertechnisch Auszudrücken:

$alter=18;
$alter++;
echo "BINGO - You are now ".$alter."!";

Mit dem gestrigen Tag zählt mein Leben nun 19 Jahre, wie schnell die Zeit doch vergeht, erst 18, dann 19 und morgen schon .. – dabei fühle ich mich doch noch gar nicht so „alt“ 😉 Aber eigentlich war der 16.10. ein Tag wie jeder andere, fast zumindest: ich bin nun stolzer Besitzer eines 1-Jahres Abos der c’t (vielen Dank, Ramon & Silke, ein besseres Geschenk wäre nicht drin gewesen ;)). So, nun genug der Andacht, starten wir den Countdown bis zur nächsten runden Zahl:

set_countdown(31536000);
start_countdown();

Ciao Google Mail

Es war zugegebenermaßen eine lange Beziehung, aber viele Beziehungen gehen irgendwann einmal zuende. So auch diese. Aber im Gegensatz zu den oft unerklärlichen Scheiterungen anderer Beziehungen stehen bei diesem Ende die Gründe fest.
Der Abschied von Google Mail
Die Plattform, die Google Mail und die anderen Google Services boten, war ausgesprochen kreativ und so fiel die Entscheidung natürlich alles andere als leicht. Es gibt wenige Alternativen, die mir zusprachen. Dies war gleichzeitig der Hauptgrund, warum die Beziehung solange andauerte. Aber warum sollte sie überhaupt scheitern? Es gibt einige Gründe dafür, manche sind auch leicht auf andere E-Mail Provider übertragbar. Zum einen stand schon von Anfang an der Datenschutz bei Google Mail in der Kritik. Es gibt mittlerweile soviele Dienste in Google-Regie, die das Anfertigen eines beinahe vollständigen Profils ermöglichen. Anfangs habe ich mir hierbei wenig Gedanken gemacht, die ach so schönen Funktionen machten das schon wieder wett. Aber mit der Zeit fühlt man sich immer durchleuchteter und langsam merkt man, dass man Datenschutz nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Internet-User, widmet eurem Schutzgefühl wieder einen höheren Stellenwert ein! Ich möchte nicht bei jeder E-Mail ein mulmiges Gefühl haben, dass am anderen Ende möglicherweise mehr über mich weiß, wie ich. Aber dieser Punkt war nicht der einzigste. Gleichzeitig ist Google Mail natürlich kostenlos und so steht es in den Sternen, wie lange Google Mail existieren wird. Klar, ein plötzliches Ende scheint derzeit nicht wahrscheinlich, aber wehe dem, der seine Google Mail Adresse als Hauptadresse nutzt und später den Aufwand hat, überall jene zu ändern – was in der heutigen Zeit gar unmöglich sein dürfte. Aber auch wenn Google Mail noch ein leben lang existiert und noch so flexibel ist: nichts geht über ein selbst ausgesuchtes Webmail-Interface auf einem selbst konfigurierten Mailserver mit genau soviel Speicherplatz, wie man gerade benötigt.
Die Zukunft spricht Postfix/Courier
Google Mail fehlt mir eigentlich schon gar nicht mehr und ich genieße die vollen Vorzüge eines eigenen E-Mail Servers mit gleichzeitigem Datenschutz. Es ist eben nicht immer alles „free“, was vermarktet wird.

PS: Die neue E-Mail Adresse lautet übrigens jan|at|bluex.info, bitte die Google Mail Adresse nicht mehr nutzen 😉

Neuer Server

Gestern ist mir mal wieder ein Sonderposten ins Auge gefallen und da beim derzeitigen Server sowieso die Mindestvertragslaufzeit abgelaufen war, habe ich mich für folgenden Sonderposten entschieden:
Pentium 4 3.2 GHZ, 2 GB DDR 400 Ram, 200 GB HDD, 2000 GB Traffic inkl. – und das ganze für 49 EUR/Monat, habe ich bisher noch nirgendwo gesehen 😉
Zum Vergleich der derzeitige Server: P4 3.0 GHZ (eingebaut 3.2er), 2 GB DDR 400 Ram, 200 GB HDD, 2000 GB Traffic inkl. – also fast dasselbe – aber für 59 EUR/Monat..
Der neue Server wurde bereits freigeschaltet, ich bin mal wieder bald mit dem Einrichten beschäftigt 😀

Und nochmal Samsung

Kaum ist die bestellte 250 GB Samsung Festplatte in Betrieb, schon liegt die nächste Bestellung einer weiteren vor. Ich bin derzeit irgendwie in Kauflaune 😀 Nachdem ich meine Linux-Installation geplättet habe, befinden sich nun nur noch Windows-Systeme auf den Festplatten. Das soll sich mit dem Kauf der neuen Platte ändern: diese ist nur noch für Linux gedacht – ja, 250 GB Linux pur 😀

Neuer Router in Betrieb

Der neue Router (Speedtouch v546i) zeigt schon Wirkung: Im Vergleich zur Fritz!Box erhöhte sich der Downstream von rund 14.300 kbit auf 16.000 kbit netto (volle Synchronisation liegt bei ca. 17692 kbit netto). Mit der Änderung des SNR Werts erreiche ich nun sogar die vollen 16k – mal schauen, ob das ganze auf Dauer auch stabil läuft 😀
Aber auch sonst ist der neue Router deutlich angenehmer, so lassen sich Einstellungen auch per Telnet treffen. Wer einen guten ADSL2+ Router sucht, sollte sich also mal bei der Speedtouch-Reihe umschauen 😉

Neuer Router bestellt

Nachdem ich in Zusammenhang mit meiner Fritz!Box und meinem ADSL2+ Anschluss ein kleines Problem feststellte (es wird nicht mit der vollen Bandbreite synchronisiert) und es nach weiteren Erfahrungsberichten auch bei anderen zu diesem „Problem“ kommt, habe ich nun einen neuen DSL-Router bestellt. Dabei handelt es sich um einen SpeedTouch 546i v6. Dieser soll sich deutlich besser mit ADSL2+ vertragen. Ich bin mal gespannt und freue mich schon auf das neue Interface 😉

Neue Festplatte eingebaut..

..und schon im Betrieb. Von Sonntag auf Montag Nacht per Onlinebanking überwiesen (Vorkasse), kam die neue Samsung-Festplatte bereits am Mittwoch morgen an. Manche Banken sind doch ganz fix bei Überweisungen, die Online ausgeführt werden 🙂 Und an Alternate habe ich nie gezweifelt, eins der schnellsten Unternehmen überhaupt.
Bereits am Donnerstag hat die neue Festplatte gleich Windows XP Professional verpasst bekommen. Das ganze fühlt sich spürbar schneller an, aber ob das an der neuen Festplatte oder eher an der noch jungen Windows-Installation liegt.. 😀

Neue Festplatte

Mein Zwei-PC darf sich über eine neue Festplatte freuen, die in den nächsten Tagen kommen dürfte. Dabei handelt es sich um ein Samsung 2504C (250 GB) SATA-II Modell. Früher habe ich eigentlich nie Samsung-Festplatten in die engere Wahl gezogen, mittlerweile hat sich mein Bild aber durch zahlreiche positive Erfahrungsberichte geändert. Wie dem auch sei, auf jeden Fall eine neue, größere Festplatte, nun sind endlich beide Computer mit SATA Platten versorgt 🙂

SuSE 10.1 – XGL Test

Dank eines liebenswerten Schweizers, genau genommen der Freund meiner Schwester (an dieser Stelle geht ein Gruß an Ramon ;)) durfte ich bereits vor ein paar Tagen SuSE 10.1 auf einem seiner älteren Test-Computer installieren. Linux konnte ihn zwar (leider) noch nicht so sehr begeistern, aber dafür kam die Überraschung für ihn heute (ok, wir haben schon 04:04 Uhr – also gestern :D) umso größer. Ich habe mir gestern Nachmittag mal die Mühe gemacht, die XGL Sachen zu installieren und zu aktivieren. Am Vortag war ich schon sehr mit der Installation der NVidia 3D Treiber beschäftigt, die sich sehr sträubten. Aber XGL war einfacher eingerichtet – Pakete installieren, ein paar Dateien ändern und fertig. Schon können die XGL-Effekte bestaunt werden. Da Compiz (Window Manager über KDE/Gnome) ebenfalls noch neue Themes unabhängig von KDE/Gnome erlaubt, kann man netterweise sogar transparente Vista Themes auswählen. Das ganze XGL-Zeugs wird Hardwarebeschleunigt, ist also von der Performance her sogar auf diesem älteren Computer machbar, wenn auch nicht ganz optimal.
Das Staunen war dafür optimaler, nach diesen Effekten fällt es nicht schwer, leise ein „Hasta la Vista“ von sich zu geben. Amen.

Für interessierte Leser habe ich einige Screenshots gemacht, die aber nicht komprimiert sind, d.h. jede Datei ist ca. 1-2 MB groß.

Screenshots: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

Sometimes it seems to be my destination