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Upgrade ins UHD und Dolby Atmos Zeitalter

Im Heimkino-Bereich (oder eher Sportbereich, ich gucke viel mehr Live-Sport als Filme / Serien :-D) gab es in den heimischen Gefilden das letzte Upgrade im Jahr 2010: damals habe ich einen 40 Zoll Samsung LCD TV LE40C750 und eine Logitech Z5500 Anlage angeschafft in Kombination mit einem Sky-Abo für Bundesliga & Co. (da war die Sportwelt noch nicht so verstreut wie heute, aber anderes Thema ;-)).
Im Laufe der Jahre hat sich natürlich sehr viel getan und irgendwann hat auch UHD / 4K Einzug in die Technikwelt gehalten. Bislang war ich aber mit meiner Kombination weiter zufrieden – oder anders gesagt: sie war einfach ausreichend für mich, sodass ich den Umstieg lange rausgezögert habe. Nur eins war mir eigentlich klar: auch bei einem neuen Gerät würde ich wieder zu einem Samsung greifen und wenn möglich auch zu einer Soundbar. Und so kam es dann letzte Woche: da sich die Vorjahresgeneration in Form des Samsung QN90F 55 Zoll TVs und der Samsung Q995GF Soundbar gerade im Abverkauf befindet, gab es beides zu einem guten Corporate Benefits Preis (QN90F: 827 Euro, Q995GF:  687 Euro). Die Ostertage haben sich für einen Umstieg angeboten und während ich diese Zeilen schreibe, habe ich schon die ersten Filme und Bundesliga Übertragungen in UHD und Dolby Atmos genießen können. Und ja: sowohl die 55 Zoll Größe (ungewohnt groß im ersten Moment), als auch die Qualität (auch wenn der Sprung von Full HD zu UHD weniger spektakulär ausfällt als damals zu Full HD, er ist sichtbar) und der Sound (Surround mit der Soundbar ist wirklich klasse) sind tatsächlich ein wirkliches Upgrade! Dazu passt mit dem neuen S26 Ultra natürlich das Ökosystem: sowohl der TV, als auch die Soundbar lassen sich – da aus gleichem Hause – komplett über das Smartphone einrichten und auch steuern, das ist schon bequem.
Fürs erste habe ich mir zu meinem Sky Abo wieder die UHD + Dolby Atmos Option dazugebucht, bei den anderen Abos bleibe ich erstmal bei der HD Variante. Aber egal ob UHD oder Full HD: mit der neuen Kombination ist das Erlebnis wahrlich ein Neues  🙂

Zurück in galaktische Gefilde

Lang, lang ist’s her: mein Smartphone-Zeitalter begann mit dem Samsung Galaxy S2 im Jahr 2011. Zwischenzeitlich bin ich in die Hände von Google gefallen (Nexus 4 & Nexus 5) und ab 2018 hat mich dann Xiaomi (Redmi Note 5) und seit 2021 die Xiaomi Subbrand Poco (Poco F3, zuletzt F6 Pro) in den Bann gezogen. Eins muss man Xiaomi und Poco lassen: sie haben starke Geräte für einen guten Preis im Angebot, gerade bei Poco bot die F-Reihe für mich einen ausgewogenen Mix aus Performance und Preis/Leistung.
Über die Jahre habe ich natürlich dennoch hin und wieder über den Tellerrand geguckt und bin dennoch bei Poco geblieben. Doch nun ist es passiert: ich habe mich wieder in ein Samsung Gerät verguckt. Wobei das gar nicht so zutreffend ist: ja, das S26 Ultra bietet ein tolles Gesamtpaket, aber Innovationen (mal vom Privacy Display abgesehen) sucht man auch bei Samsung mittlerweile mit der Lupe. Rein Hardware-mäßig war für mich hier insbesondere der Support für das 6 GHz Band im WLAN interessant, ansonsten haben auch die Pocos schon viel für meinen Alltag geboten. Der primäre Faktor war dann aber ein anderer und schließlich auch der wirkliche Grund, es mal wieder mit Samsung zu versuchen: One UI und das Ökosystem drumherum. Als ich vor der finalen Entscheidung das ein oder andere Video dazu angeschaut und die ganzen Möglichkeiten (z.B. über Good Lock) entdeckt hatte, war ich davon ziemlich angetan. Keine Frage, auch HyperOS ist keine schlechte Oberfläche, aber manches ist hier etwas verstreut und diese Tiefe in den Einstellmöglichkeiten habe ich hier nicht entdeckt. Im Alltag ist natürlich immer die Frage, was man tatsächlich davon benötigt, aber z.B. die Connectivity Labs im WLAN Bereich bei Samsung hätten auch das Debugging bei meinen WLAN Problemen beim Poco F6 Pro in Kombination mit der Fritz!Box 5690 Pro eventuell etwas aufschlussreicher gemacht. Und das zieht sich über mehrere Bereiche: gefühlt geht bei Samsung in vielen Bereichen einfach etwas mehr. Da ich mich in dieser Tiefe über die Jahre nicht mehr mit Samsungs Ökosystem beschäftigt hatte, war ich hier positiv überrascht.
Und letztendlich ist es dann das Samsung Galaxy S26 Ultra in 1 TB Form geworden. Im Rahmen einer Vertragsverlängerung bei der Telekom habe ich das Gerät für ca. 1090 Euro erstanden, das war gefühlt grad noch in etwa unter der akzeptablen Schmerzgrenze im Kopf (zum Vergleich: das Poco F8 Ultra mit 512 GB Speicher / 16 GB RAM gab es damals für knapp über 600 Euro im Early-Bird mit diversen Coupons)  😉
Mittlerweile ist der Umstieg geschafft und ich habe das Gerät seit ca. 2,5 Wochen in Betrieb. Die ersten Eindrücke sind sehr positiv: das Gerät nutzt tatsächlich ziemlich stabil das 6 GHz Band der Fritz!Box 5690 Pro mit Wifi 7 ( endlich ein Gerät, das regelmäßig das noch ziemlich freie Band hier verwendet :-D) und Day One Bugs (wie z.B. beim Poco öfter der Fall gewesen) sind mir hier gar keine aufgefallen: alles funktionierte bereits vor dem offiziellen Release und das Gerät fühlt sich in der Nutzung butterweich an. Auch der Standby Akkuverbrauch des Geräts ist super, so kommt man trotz des nur 5000 mAh Akkus je nach Nutzung ganz gut über den Tag. Auch One UI habe ich schon in den ersten Wochen zu schätzen gelernt: die Routinen sind sehr nützlich, ich deaktiviere z.B. das WLAN automatisch, sobald ich unterwegs bin. Oder Weckergruppen – mit einem Tipp oder gar einer Routine automatisch die Wecker für den nächsten Tag stellen – klasse! 😀 Und so zieht sich das im Prinzip weiter, in vielen Bereichen findet sich im Vergleich zu HyperOS noch das ein oder andere Detail.
Dennoch werde ich Poco-Fan bleiben, aber ich würde mir hier wünschen, dass Xiaomi HyperOS etwas mehr in dieser Tiefe ausbaut. Mal schauen 🙂
Nun heißt es für mich aber erst einmal: der Kreis hat sich geschlossen, ich bin zurück im Samsung Galaxy Universum 🙂

Firmware-Aktualisierungen und ihre Tücken (auch bei Neugeräten) II – oder: Ende gut, alles gut

Am gestrigen (okay, angesichts der aktuellen Uhrzeit wohl eher vorgestrigen :-D)  Tage habe ich über das nicht mehr bootende Samsung Galaxy S4 meiner Schwester berichtet und alle Hoffnung in den nächsten Tag gesteckt. Das sollte nicht völlig vergebens gewesen sein. Während meine Schwester gestern freudig mit einem Kollegen in Shopping-Laune durch Zürich streifte, habe ich den Tag lieber in ihren eigenen vier Wänden damit verbracht, das Smartphone wieder in Gang zu bringen (oder es zumindest zu versuchen). Nein, meine Schwester hatte durchaus Mitleid mit mir, aber es sei versichert: die Smartphone-Ingangsetzung hat mir wesentlich mehr Spaß bereitet als es eine Shopping Tour in Zürich  tun könnte. Gewiss, Frustmomente sind hier und da aufgetaucht, aber die hätte es auch in Zürich zu genüge gegeben 😛 Aber richten wir uns wieder zurück auf das eigentliche Thema. Das Samsung Galaxy S4 wollte partout nicht mehr booten und hing stur im Samsung Bootscreen Logo fest, weder das Wipen noch ein Factory Reset halfen. Eine der wenigen Rettungsmöglichkeiten schien mir im Flashen einer Original Samsung Stock ROM Firmware zu bestehen. Nach einer ausgiebigen Recherche-Tour stand schnell fest, dass zuvor noch der EFS-Ordner gesichert werden sollte (dieser enthält u.a. den IMEI Code und Product Code des Smartpones), was sich aber angesichts der Tatsache des nicht mehr startenden Galaxy S4 als gar nichtmal so einfach erwies. Glücklicherweise gibt es in der Android-Szene tüchtige Entwickler wie PhilZ, dessen Recovery System CWM Advanced Edition (PhilZ Touch) eine einfache Möglichkeit zur Sicherung des EFS (auch auf die microSD) vorsieht. Zwar hat es am Ende (zum Glück!) auch ohne das Wiedereinspielen geklappt, aber im Worst Case wäre das Desaster groß gewesen. Im nächsten Schritt konnte ich dank SamMobile die aktuelle und offizielle Samsung-Firmware für das Galaxy S4 für die Schweiz herunterladen (okay, es hat ganze 4 Stunden gedauert, aber in so einem Fall braucht man ohnehin viel, viel Geduld :-D) und am späten Abend nach einer Unterbrechung dann auf das Galaxy S4 per Odin flashen. Der letzte Schritt hat auf Anhieb perfekt geklappt und das Galaxy S4 bootete darauf hin wieder ohne ein Räuspern, klasse! 🙂 Der Garantiefall konnte am Ende also vermieden werden, manchmal lohnt es sich also wirklich, das Risiko einzugehen. Und eine freudenstrahlende Schwester hat auch ihren Reiz. Das fürs erste wieder eingerichtete Galaxy S4 wartet nun auf die ersten Praxis-Schritte durch sie 🙂

Galaxy S4 - Ladezeit der Firmware
Galaxy S4 – Ladezeit der Firmware – Geduld ist angesagt!

Galaxy S4 - Flashvorgang
Galaxy S4 – Flashvorgang

Galaxy S4 - wieder in Betrieb
Galaxy S4 – wieder in Betrieb

Galaxy S4 - Pinke Hülle (meiner Schwester! :-P)
Galaxy S4 – Pinke Hülle (meiner Schwester! :-P)

Firmware-Aktualisierungen und ihre Tücken (auch bei Neugeräten)

Das Samsung Galaxy S4 ist ohne Frage ein schickes Gerät. Hätte ich mich Anfang des Jahres nicht in das Nexus 4 verguckt, würde heute möglicherweise ein Galaxy S4 vor mir liegen. Allerdings bereue ich den Kauf des Nexus 4 in keinster Weise und würde ihn auch heute noch genau so tätigen. Schön ist es allerdings trotzdem, mal hin und wieder mit einem frischen Gerät in Tuchfühlung gehen zu können. Meine Schwester hat sich in den letzten Tagen nun für das Galaxy S4 entschieden und mich mit der Sicherung ihres älteren Galaxy S und der Migration auf das S4 beauftragt. Während die Sicherung problemlos ablief (glücklicherweise ist sie sehr sparsam im Umgang mit Apps, da bleiben die Sicherungsziele übersichtlich :-D) und die Wiederherstellung auf dem Galaxy S4 ebenso, tat sich schnell ein ganz anderes Problemfeld auf: die Firmware-Aktualisierungen. Und davon gab es gleich 3 am Stück, wobei das letzte (und große) wohl das schwerwiegendste gewesen sein dürfte. Nach der Installation dieser Aktualisierung hängt das frische Galaxy S4 nun beim Bootscreen fest, selbst das Wipen und ein Factory Reset über den Recovery Mode haben keine Wirkung gezeigt. Typische Momente, die man bei einem neuen Gerät lieber nicht erleben möchte. Ähnliches ist mir zu Galaxy S2 Zeiten schon passiert, auch dort hing das Gerät nach einer Firmware-Aktualisierung schonmal im Bootscreen fest – allerdings zeigte da zumindest ein Factory Reset Wirkung. Nun ist die Lager kritischer. Bliebe noch das Flashen einer Original Samsung Firmware – doch sollte man das bei einem Neugerät so ohne weiteres wagen? Morgen ist auch noch ein Tag, lassen wir vorerst die Nacht drüber wachsen (Plan B – Galaxy S wieder in Betrieb nehmen und Adapter für die neue Micro-SIM einlegen – ist bereits umgesetzt :-D).

Galaktisch gut: Ein Ersteindruck

Etwas mehr als eine Woche ist vergangen, seit ich meine neuste Errungenschaft – das Samsung Galaxy S2 – in Betrieb genommen habe. Der perfekte Zeitpunkt für ein erstes Resümee.

Symbian ist totgesagt, lange lebe Android
Zwei Jahre lang hat mich mein bisheriges Handy, ein Nokia N72, begleitet. Rückblickend gesehen bin ich mit dieser Symbian S60 basierten Variante die letzte Zeit sehr gut gefahren, deswegen habe ich bis zu Nokias großem Umschwenken auch ein Verbleiben auf der Symbian Plattform erwogen. Nachdem aber klar war, dass Symbian nicht mehr weiter verfolgt werden würde, war für mich auch das Thema Nokia Geschichte. Sorry Nokia, aber mich hat eben gerade auch Symbian zu euch gebracht. Nach dieser Entscheidung waren alle Tore für Android offen.

Umgewöhnungszeit
Etwas Umgewöhnung wird noch notwendig sein. Manche Dinge sind bei Android einfach gänzlich anders. Während Nokia bei jeder Anwendung eine alternative Verbindungsform akzeptiert (d.h. Anwendung 1 kann z.B. per WLAN verbunden werden, während die Synronisierung dennoch parallel per UMTS stattfindet), scheint bei Android aller Datenverkehr über die gerade aktive Schnittstelle zu gehen. Das ist – sofern ich das richtig verstanden habe – das WLAN, sofern dieses aktiviert wurde. Wenn gerade keine WLAN Verbindung besteht, dann wählt Android das Mobilfunknetz. Letzteres ist natürlich dank einem passenden Mobilfunktarif und einer inkludierten Datenflatrate auch kein Problem, sodass diese Entscheidung nun spätestens beim Wechsel auf ein Androidsystem voll zur Geltung kommt. Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass es natürlich Apps gibt, die eine Datenverbindung per Mobilfunknetz gänzlich unterbinden (sofern man nicht das Glück hat und im Besitze einer Datenoption ist).
Dann gibt es aber auch die positiven Umgewöhnungsaspekte. Wenn man nur hin und wieder ein YouTube Video auf dem Smartphone betrachtet, ist die YouTube App hierfür wirklich ein Segen. Sehr nett gemacht, läuft technisch einwandfrei und bietet eine sehr akzeptable Qualität. Die Facebook App für Android scheint dagegen noch nicht so ganz gereift zu sein, aber im Vergleich zur mobilen Fassung auf meinem Nokia ist das immer noch ein Quantensprung. Grundsätzlich ist festzustellen, dass die Begeisterung für Apps auch schnell auf Neulinge wie mich springt. Ich möchte erst gar nicht damit anfangen, welche relativ nützlichen Apps ich schon zu Beginn gefunden habe. Eine kleine Liste gibt es am Ende des Beitrags dennoch.

Wo Licht ist, da ist auch Schatten
Technisch gesehen ist das Samsung Galaxy S2 ohne Frage eines der aktuell besten Android Phones auf dem Markt. Dual Core, WLAN N, Full HD Video Recording, Samsung Kies und und und. Soviel Technik in einem Gerät zeigt aber spätestens bei der Dauernutzung, welcher Energiehunger dahintersteckt. Wer das Smartphone täglich gut nutzt, wird wohl über das tägliche Laden nicht umherkommen. Nun gut, für mich als Nokia Umsteiger ist das noch sehr ungewohnt, aber für andere Smartphone Nutzer dürfte das zum Alltag gehören. Standby Zeiten? Danach darf man heutzutage gar nicht mehr fragen. Mensch wird das toll, wenn es eines Tages kabellose Stromversorgung gibt und das Smartphone automatisch aufgeladen wird, sobald es zuhause angekommen ist (war da Intel nicht mal dran? ;-)).
Zudem wird das Galaxy S2 relativ warm, wenn man Leistungsfordernde Anwendungen nutzt. Das könnte allerdings auch an einem Bug liegen, der in Android 2.3.4 behoben wurde und in Kürze mit einem Samsung Update geliefert werden dürfte.
Weitere Nachteile sind mir innerhalb der kurzen Zeit bislang noch nicht bekannt geworden.

Apps
Nach etwas mehr als einer Woche habe ich natürlich noch längst nicht die Appspitze erreicht, dennoch sind mir einige Apps untergekommen, von denen ich sehr angetan bin.

Ringdroid
Typische Situation: Du hast eine Musikdatei und möchtest einen Ausschnitt davon als Klingel- oder Weckton nutzen. Eine Möglichkeit wäre, das Ding am PC zu schneiden (Audacity lässt grüßen). Diese App macht das kindereinfach und ist noch Open Source oben drauf. Eine der Anwendungen, die ich auf meinem Nokia damals verzweifelt gesucht haben..

K9 Mail
Der eingebaute Mail Client ist sehr praktikabel, keine Frage, allerdings bietet K9 gefühlte tausend Einstellmöglichkeiten und wurde immer mal wieder positiv erwähnt. Da ich primär meinen eigenen Mailserver nutze, habe ich diese App als eine der ersten installiert. K9 ist ebenfalls Open Source.

Trillian
Nachdem ich mich auf meinem Desktopsystem kürzlich wieder für Trillian entschieden habe, kam ich nicht an der mobilen Fassung herum – zumindest für einen kleinen Test. Trillian Pro Inhaber (mittlerweile kostet das eine jährliche Gebühr, dafür sind allerdings alle Trillian Fassungen auf sämtlichen Systemen mit den Pro Vorteilen versehen) erhalten die App werbefrei und können die Logsynchronisierung nutzen. Das heißt kurz und knapp: Logs auf dem Desktopsystem wandern über die Trillian-Server in Echtzeit auch auf das Smartphone. Über den Sinn lässt sich streiten, als regelmäßiger IM Nutzer finde ich das allerdings sehr praktisch. Schöner wäre da natürlich noch eine Lösung über den eigenen Server, aber man kann ja nicht alles selbst machen.. 😉

Auf in eine galaktische Zukunft
Das erste Fazit lässt sich in einem Wort zusammenfassen: genial! Sowohl technisch als auch Plattformmäßig bin ich begeistert. Als reines „Handy“ Investition betrachtet (damit meine ich primär die Telefon- und SMS-Funktion) ist das Galaxy wahrlich viel zu schade. Doch wer mittlerweile ebenfalls verstärkt sein Handy für allerhand mobile Dienste nutzt oder das zumindest erwägt, dürfte hier einen Volltreffer landen.

In der Galaxy angekommen

Noch nicht ganz, aber nächste Woche ist es soweit. Wer meinen Facebook Status verfolgt, wird neulich auf folgende Meldung gestoßen sein:

Es ist geschehen, habe eben das Samsung Galaxy S2 vorbestellt. Laut Amazon leider erst ab 30. Mai lieferbar. Entschuldigt also, wenn ich nächste Woche möglicherweise für einige Tage von der Bildfläche verschwinde 😀

Es ist also in der Tat geschehen, mein neues Handy, pardon Smartphone, steht in den Startlöchern 🙂 Der Countdown in Richtung Liefertermin wurde bereits gestartet. Innerlich brenne ich wie ein kleines ungeduldiges Kind auf das neue Teil, es gibt einiges zu testen 🙂 Mehr dazu gibt’s dann einige Tage nach dem Eintreffen, die erste Zeit werde ich wohl erstmal mit dem Galaxy S2 selbst beschäftigt sein 😀

Einstieg in die Android-Welt

Ende 2010 durften wir noch eine Neuigkeit bezüglich des nächsten Google Phones entgegennehmen: uns wird also (voraussichtlich im Februar) das Google Nexus S erwarten und es wird von Samsung kommen. Und das ist sicherlich keine schlechte Nachricht, denn Samsung hat schon mit dem Galaxy S i9000 Maßstäbe gesetzt. Das Google Nexus S wird mit dem aktuellen Android 2.3 ausgeliefert werden, Android 3.0 kommt erst „irgendwann“ im Laufe dieses Jahres. Bis dahin warten? Nein, das kommt für mich derzeit nicht mehr in Frage, zwar bin ich mit meinem aktuellen Nokia N79 grundsätzlich sehr zufrieden, allerdings merke ich dann doch langsam, dass sich bei der alltäglichen Nutzung als Surfphone Grenzen auftun. Zudem schaue ich schon etwas neidisch auf den Freund meiner Schwester, der immer mal wieder mit einer genialen App auftaucht. Das Google Nexus S wird also mein nächstes Handy werden. Das erste Android, ich bin schon unheimlich gespannt!

Und nochmal Samsung

Kaum ist die bestellte 250 GB Samsung Festplatte in Betrieb, schon liegt die nächste Bestellung einer weiteren vor. Ich bin derzeit irgendwie in Kauflaune 😀 Nachdem ich meine Linux-Installation geplättet habe, befinden sich nun nur noch Windows-Systeme auf den Festplatten. Das soll sich mit dem Kauf der neuen Platte ändern: diese ist nur noch für Linux gedacht – ja, 250 GB Linux pur 😀

Neue Festplatte eingebaut..

..und schon im Betrieb. Von Sonntag auf Montag Nacht per Onlinebanking überwiesen (Vorkasse), kam die neue Samsung-Festplatte bereits am Mittwoch morgen an. Manche Banken sind doch ganz fix bei Überweisungen, die Online ausgeführt werden 🙂 Und an Alternate habe ich nie gezweifelt, eins der schnellsten Unternehmen überhaupt.
Bereits am Donnerstag hat die neue Festplatte gleich Windows XP Professional verpasst bekommen. Das ganze fühlt sich spürbar schneller an, aber ob das an der neuen Festplatte oder eher an der noch jungen Windows-Installation liegt.. 😀