Vorgestern war es das erste Mal soweit. Pünktlich zum Wochenbeginn stand ich vor der Zughaltestelle, der ich aber alsbald wieder den Rücken kehren durfte. Dies geschah in dem Moment, in dem ich bemerkte, dass ich meine Zeitkarte nicht dabei hatte. Man sollte Dinge über das Wochenende nicht irgendwo anders hinlegen und sich dann verlassen, dass man sich später wieder daran erinnert. Soweit jedenfalls die Theorie 😉 Nun gut, einen Latte später (wie sollte es auch anders sein, wenn man nun genügend Zeit hat, bis der nächste Zug herannaht? :-D) und eine Erfahrung reicher hat’s dann doch noch geklappt. Vielleicht auch Indiz dafür, dass ich übermorgen wieder ein Jahr mehr auf dem Buckel habe. Wie dem auch sei, ein vor einiger Zeit gehörtes Sprichwort lautet in etwa: An Tagen, an denen Du keine Fehler gemacht hast, sind verlorene Tage. Vielleicht haben diese aus der Reihe tanzenden Tage also doch etwas.
Diskussion á la Card
Kürzlich erschien eine neue Version des beliebten Notepad++ Editors, der unter einer Open Source Lizenz auf Sourceforge erhältlich ist (wer ihn noch nicht kennt, sollte durchaus mal einen Blick darauf werfen). Neben einigen sehr nützlichen Neuerungen war auch eine kleine Änderung mit dabei, die aber durch ihre ständige Präsenz durchaus als erstes ins Auge gefallen ist: ein neues Icon. Nun, um es kurz zu machen, das Icon ist bislang bei einigen Nutzern nicht sonderlich gut angekommen, das ließen sie auch über das dortige Supportforum den Entwickler wissen. Dieser sucht gegenwärtig nach einer Möglichkeit, ein eigenes Icon einzubinden und denkt zusätzlich darüber nach, das Icon nach dieser Ressonanz wieder auf das vorherige Icon – oder möglicherweise auch ein anderes – umzuändern.
Was ist daran nun das besondere? Vielleicht nicht viel, dennoch bin ich über die Art und Weise des Entwicklers, mit dem Feedback umzugehen, positiv überrascht gewesen, gerade weil dies nicht immer alltäglich vorzufinden ist. Dass es sich hierbei um ein Open Source Projekt handelt mag das eine sein (ein Icon kann hier durchaus mal schnell wieder zurückgeändert werden), andererseits fühlt man sich auch als Nutzer bei einem solchen Verhalten viel mehr zur Software hingezogen. Software ist eben doch mehr als nur Code.
Heute schon gewählt?
Wenn nicht, dann dürfte auch die Google Suche mit dem heutigen Doodle darauf aufmerksam machen, dass heute die Bundestagswahl ansteht.

Ich habe bereits heute morgen gewählt und den Weg gleich dazu genutzt, den Morgen mit einigen Frühstücksbrötchen sowie einem Latte macchiato zu versüßen 🙂
Auch Maschinen schätzen die Nähe
und was ist .. wenn du mehrere server in einem cluster hast? (webcluster, etc..) und wissen möchtest wie die lust bei denen untereinander steht?
Hmm ein Cluster, bei dem die Nodes „Lust“ bekommen? Muss ja toller Inhalt sein, der da verteilt wird. 😀
(Zitate stammen aus Beiträgen eines Serverforums)
Server: Langsam, aber sicher
Die letzten Serverumzüge gingen meist relativ schnell vonstatten, diesmal werde ich aber definitiv ein wenig mehr Zeit einplanen. Zum einen steht diesmal der Umzug von einem normalen Webspace Paket an, aus diesem Grund scheidet auch ein Transfer der Daten von Server zu Server aus. Zwar sind schon viele Dinge durch den damaligen Umzug auf das Webspace Paket weggefallen, aber auch gerade deswegen stehen wieder einige Anwendungen auf der ToDo Liste, die wieder Einzug erhalten werden. Andererseits brachte der unerwartete „Todesstoß“ im letzten Dezember auch neue Erkenntnisse, die ich nun beim Neustart direkt mit einbeziehen möchte. Die Lernkurve ist heute immer noch gleich groß, insofern stehen auch nach der Einrichtungsphase weiterhin interessante Themen auf der ToDo Liste. Aber bis dahin heißt es demnächst ersteinmal: Einrichten, Latte macchiato trinken und das ganze genießen 🙂
Windows 7 – Erster positiver Eindruck
Der Fachpresse zufolge kann das finale Windows 7 gar nicht so schlecht sein. Das war Grund genug, Windows 7 einmal näher zu betrachten und die Vista Installation auf dem Notebook zu ersetzen. Zugeben, noch nicht ganz, derzeit läuft Vista noch parallel, doch schon jetzt nutze ich Windows 7 bis auf wenige Ausnahmen fast immer. Und das nicht ohne positive Erfahrungen, denn auch wenn eine Woche noch kein wirklich großer Zeitraum darstellt, so präsentierte sich Windows 7 bislang als wirklich gelungenes System. Sei es die Installation, die per USB Stick innerhalb von etwa 15 Minuten vonstatten ging oder die neuen Funktionen: Microsoft scheint sich diesmal viel Mühe gegeben zu haben und das merkt man auch. Möglicherweise spielen da auch psychologische Aspekte eine kleine Nebenrolle, dennoch zählt der erste Eindruck. Wie es Windows 7 auch anstellt, es hat die erste Hürde schon genommen. Ich bin jedenfalls auf die nächsten Wochen gespannt, es gibt noch viel zu entdecken 🙂
Der „Fuchs“ geht wieder rum
9 Monate Abstinenz, zwar keine völlige, aber doch eine ausreichende. Jedenfalls lange genug, um wieder auf das Thema dedizierter Server zu sprechen zu kommen. Nach einem wochenlangen hin und her habe ich dann gestern die vorerst finale Entscheidung gefällt – pro Server. In den nächsten Monaten erhoffe ich mir so im Livebetrieb die Erkenntnis, ob es doch ohne geht – oder ob gerade das mir gefehlt hat. Jedenfalls freue ich mich die Tage, wieder einmal selbst Hand an die Konfiguration anlegen zu dürfen. Der Umzug bleibt bis dahin noch etwas im Hintergrund, bis dahin stehen vorerst Planung und Installation der nötigen Dinge an. Die Möglichkeiten sind nun definitiv wieder größer geworden und mittlerweile entstandene Ideen werden in naher Zukunft sicherlich zumindest ausgetestet werden. Vielleicht war es auch das, was mir gefehlt hat. Nun denn, auf eine neue Zusammenarbeit, Fuchs (der Servername bleibt natürlich derselbe) 😀
In Sachen Hoster hat sich nichts geändert – ich vertraue weiterhin auf einen Hetzner Server, zumal die neuen echt klasse sind. Geworden ist es diesmal ein EQ4 (Core i7 920, 8 GB DDR3 RAM, 2x 750 GB S-ATA II).
McDonald’s ist nicht immer McDonald’s
Nicht ganz verwunderlich – dank fehlender (noch, mit etwas Hoffnung in der fernen Zukunft :-D) Kochkünste – führte der gestrige per Google Maps geleitete Weg zu McDonald’s. Zum ersten Mal entdeckte ich dort die beliebige Nachschenkmöglichkeit unabhängig der Bechergröße, wie es sie auch in einigen Subway Restaurants gibt. Bislang bin ich weder in der näheren Umgebung meiner Heimatstadt noch in anderen Filialen an weiteren Plätzen darauf gestoßen und so genoss ich gestern neben Burgern, einem Eis sowie Salat die ein oder andere kühle Cola. Man kann doch so schnell zufriedengestellt werden.. 😀
„Es ist Deine Zeit“
Das Praxissemester steht an, genauer noch: es hat bereits mit dem heutigen Tage begonnen. Sechs spannende Monate in Friedrichshafen am Bodensee stehen nun bevor, die nicht nur von der Arbeitsseite her spannend werden dürften. Statt dem täglichen Pendeln zum Studienort ist die Haltestelle künftig nur noch eine entfernt und zudem der Wohnort in einiger Entfernung. Das eignet sich optimal, um einen ersten Eindruck für das spätere Leben nach dem Studium zu erhaschen. Eine vielseitige Zeit, die Gestaltung neben der Arbeit steht nun noch deutlicher in den eigenen Händen. Aber dazu in den nächsten Tagen mehr 🙂
Termine à la carte
Der eine plant seine Zeit penibel Tag für Tag, der andere lebt in denselben täglich hinein. Gewiss, beide Vorgehensweisen haben ihre Vorteile, davon abgesehen bietet es sich aber an gewissen Stellen für jeden an, wichtige Termine zu notieren und bei sich zu tragen. Früher hantierte man hier noch des öfteren mit gewöhnlichen Notizbüchern oder schlichten Zetteln, heute stellt das Handy die Hauptzentrale schlechthin dar. Doch wie managt ihr eure Termine? Synchronisiert ihr gar euer Handy regelmäßig mit dem Computer oder den Webdiensten eures PIM-Providers, um sowohl online als auch mobil Zugriff auf die jeweils aktuellen Termine zu haben? Ich bin gespannt, mehr dazu in der neuen Umfrage.