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Erste Erfahrungen mit Lieferando

An manchen Tagen wird die Bequemlichkeit nicht zum Modewort, sondern Realität. Glücklicherweise gibt es in diesen Fällen Lieferdienste, die zumindest den Magen versöhnlich stimmen 😀 Klassischerweise nehmen die meisten Restaurants telefonisch die Wünsche entgegen, allerdings haben sich in den letzten Jahren auch Lieferdienste in die Gunst des Kunden gestellt. Lieferando zählt hier sicherlich zu den bekanntesten Vertretern.
Kürzlich habe ich mich daher relativ spontan dazu entschieden, die Lieferando App einmal auszuprobieren. Hier in der Gegend gibt es zwar nur vier Restaurants, die Bestellungen über Lieferando entgegennehmen, aber neben bekannten Namen stieß ich dann doch noch auf ein mir unbekanntes Restaurant. Nach einem Durchblick der Bewertungen, die durchweg positiv ausfielen, habe ich mich dann für ein typisches „Jan-Essen“ entschieden: Pizza Diavolo und ein gemischter Salat mit Essig und Öl 😀
Die Bestellung war zügig durch, hierbei lässt sich zudem wählen, ob die Bezahlung in Bar gewünscht wird oder ob man direkt über die App elektronisch vorab zahlen möchte. Nachdem die Bestellung aufgegeben wurde, wird diese an das Ziel-Restaurant gesendet. Nun dauert es einen Augenblick, bis das Restaurant die Bestellung bestätigt – inklusive zu erwartender Lieferzeit. Diese belief sich in meinem Falle auf rund einer Stunde, die Lieferung wurde aber schon etwas früher zugestellt 🙂 Natürlich hängt dies stark von Tag und Restaurant ab, aber in meinem Falle hatte ich wohl den richtigen Zeitpunkt erwischt. Das Essen waren zudem auch ausgesprochen klasse, insbesondere die Pizza- genial! Zwar war es nur ein Test der Lieferando App, aber wie sagt man so schön? Vielleicht war es Schicksal, auf dieses sehr zu empfehlende Restaurant zu stoßen. Die zweite Bestellung ist zudem auch schon erfolgt und auch diesmal hat alles reibungslos funktioniert. Die Lieferando App wird wohl auch in Zukunft hin und wieder zum Einsatz kommen.

McDonald’s ist nicht immer McDonald’s

Nicht ganz verwunderlich – dank fehlender (noch, mit etwas Hoffnung in der fernen Zukunft :-D) Kochkünste – führte der gestrige per Google Maps geleitete Weg zu McDonald’s. Zum ersten Mal entdeckte ich dort die beliebige Nachschenkmöglichkeit unabhängig der Bechergröße, wie es sie auch in einigen Subway Restaurants gibt. Bislang bin ich weder in der näheren Umgebung meiner Heimatstadt noch in anderen Filialen an weiteren Plätzen darauf gestoßen und so genoss ich gestern neben Burgern, einem Eis sowie Salat die ein oder andere kühle Cola. Man kann doch so schnell zufriedengestellt werden.. 😀

Auf die Schnelle

Ein Restaurant in der direkten Nähe zu haben, um genau zu sein nur wenige Meter, kann vor allem abends sehr vorteilhaft sein. Zwar haben wir hier auch einen Supermarkt in nicht viel weiterer Entfernung, aber ständig nur Wurst und Käse geht dann auf die Dauer auch irgendwie auf den Gaumen. Vor allem in den Ferien kann man sich durchaus das ein oder andere Mal einen Restaurantgang erlauben, der sich im Sommer auch in späten Abendsstunden draußen noch gemütlich verbringen lässt. Die fürstlichste Lösung wäre natürlich weiterhin, endlich Kochen zu lernen, aber das verschiebe ich denn noch ein wenig auf später. Das Leben muss ja auch noch einige Herausforderungen offen lassen 😉

Online Lieferservice? Gerne, aber..

Nachdem ich eine erfolgreiche Online Bestellung bereits in der Schweiz live miterleben durfte, hat mich vor einiger Zeit die Frage gepackt, ob es mittlerweile auch in meiner Stadt eine ähnlich Möglichkeit geben würde. Noch vor längerer Zeit fiel die entsprechende Suche negativ aus. Und so startet die Suche auch mit wenig Hoffnung, doch alsbald wurde sie überraschenderweiße von einem Treffer geprägt: ein asiatisches Restaurant schien es doch zu wagen, seine Karte auch online anzubieten und eine Bestellung zu ermöglichen. Vorerst blieb es dann bei einem Gang durch die Karte, am Wochenende hat es mich dann aber doch gereizt, diese Bestellart einmal auszutesten. Nachdem die erste Hürde genommen war (Auswahl ist schön, aber zeitraubend..) ging es zur Bestellung und schwups tauchte die nächste Überraschung auf: der Mindestbestellwert schien doch tatsächlich bei 30 Euro zu liegen. Das war mir dann letztendlich etwas zuviel des Guten und die Bestellung landete folglich telefonisch bei einem anderen Restaurant. Einen gewissen Aufpreis für eine Onlinebestellung aufzunehmen, würde ich aufgrund der Sachlage noch verstehen, aber einen satten Mindestbestellwert sehe ich dann eher als großes Hindernis an. Das war’s dann wohl leider vorerst mit der Onlinebestellung von Speisen. Ich glaube aber an den Fortschritt, sicherlich schafft es auch unsere Stadt irgendwann einmal, passende Online Lieferservices anzubieten 😉