Aus Triple Play wird Quadruple Play

Andere Länder geben uns schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was uns in der nächsten Zeit bevorsteht. Zu den heutigen möglichen Triple Play Paketen, die eine Vereinigung von IPTV, Telefonie und Internetzugang darstellen, wird sich zusätzlich noch der Mobilfunk dazugesellen. Ging der Trend vor Anfang des derzeitigen Jahrtausends erst in die Aufspaltung der einzelnen Bereiche, so steht nun die versöhnliche Neuverzahnung an. Wer hätte das zu Zeiten gedacht, in denen beispielsweise Vodafone in Erwägung zog, seine Festnetztochter Arcor vollständig zu verkaufen oder die Telekom ihre auf vier Säulen (Festnetz, Internet, Mobilfunk, Geschäftskunden) basierende Struktur aufzubauen? Derartige Umstrukurierungen waren damals sicherlich längerfristiger, aber im heutigen Markt ist Flexibilität einer der wichtigsten Punkte überhaupt.
Künftig dürfen wir uns demnach über noch vollere Pakete freuen, wenn auch eine Gefahr nicht abzuweisen ist, wie die c’t schon vor einigen Monaten bemerkte: wenn alles über eine Leitung läuft, ist diese auch der Schwachpunkt. Fällt sie aus, sind alle Dienste nicht mehr nutzbar. Aber über den Mobilfunkzusatz wäre auch eine Backupzugang  denkbar.
Bis erste Quadruple Play Pakete auftauchen, dürften noch einige Monate vergehen. Bis dahin wird Vodafone seine Festnetztochter Arcor weitgehend integriert haben und die Telekom die Bündelung von T-Home und T-Mobile vorantreiben.

Musik, Gefühl und Träume

Manche Musikstücke bewegen einfach, ohne tausend Worte schaffen sie ein Gefühl, kreieren Gedanken, schaffen Träume abseits der Realität. Jeder erlebt dies möglicherweise mit seinen für ihn persönlichen Liedern anders, doch trotzdem sind diese Gefühlswelten der Musik einzigartig. Kein anderes Medium kann größere Emotionen erzeugen als die Musik. Musik lebt und wir leben durch Musik. Ist das nicht die schönste Tatsache der Welt?

A Tribute To Ina Müller

Eine geniale Sängerin, Moderatorin und sympatische Person. Mit Inas Nacht hat sie mir vor einigen Tagen wieder nahegebracht, wie gerne ich doch Swing-Musik höre, wieviel Lebensfreude in dieser Musikart steckt, wieviel Gefühl. Leider war dies die letzte Folge von Inas Sendung und meine erste. Aber dank YouTube darf ich mit weiteren älteren Highlights aus vergangenen Inas Nacht Folgen schwelgen.

Norton 360 3.0 „Soft-Release“

Symantec hat gestern Norton 360 3.0 offiziell aus der Release Pipeline gelassen und bietet es über ihre Website nun offiziell zum Kauf an. In den Handel gelangt es als Schachtel erst später, die Computerbild spricht hier von Mitte März. Bis es dann im SicherheitsPaket der Telekom verfügbar ist (und das ist für mich die interessanteste Frage ;-)) dürfte dann sicherlich noch eine ganze Zeit draufgehen, denn die Telekom erstellt hierfür grundsätzlich eigene Dokumentationen für den Endnutzer und testet die Sicherheitssoftware auf Verträglichkeit mit der eigenen. Bis dahin müssen wir uns wohl oder übel noch mit Version 2 und ihren teilweisen Tücken herumschlagen 😉

Den Kampf angesagt

Du hast mich lange Zeit begleitet. Versucht, mich vor Situationen zu bewahren. Mich zu schützen. Doch das Gegenteil war der Fall. Doch das hat nun ein Ende. Nun geht’s dir an den Kragen. Du hast dich lange genug aufrecht erhalten. Schritt für Schritt und die Augen auf das Ziel gerichtet werde ich diese Last ablegen. Unverständlichkeit steht in den Augen mancher Menschen verschrieben, die einiges nicht verstanden haben. Lass es wahr werden. Der Kampf ist angesagt.

3 Jahre Blog

Fast wäre es untergangen, aber es ist tatsächlich schon 3 Jahre her, seit ich mit dem bloggen angefangen habe. Zugegeben, eine kleine Pause von vier Monaten war zwischendurch aufgrund eines Websiteversuchs dabei. Wer nicht ganz so pingelig daherschaut, entdeckt den ersten Beitrag im Februar 2006. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese lange Zeit über die Motivation beibehalten würde, doch es macht mir immer noch soviel Spaß wie am ersten Tag. Bloggen ist etwas besonderes, alleine schon als kleines persönliches Schnipselarchiv hat es eine ungemeine Bedeutung gewonnen. Dennoch möchte ich mit diesem Beitrag auch nochmals die Gelegenheit anbieten, Verbesserungsvorschläge und Feedback in den Kommentaren zu vermerken. Offen für neues wird dieser Blog stets bleiben 😉

Synchronisation ist alles

Neben dem Daseinszweck als Backupziel und lokaler Webserver hat der Heimserver noch eine weitere Aufgabe, die sich im Laufe der nächsten Zeit noch ausweiten wird: die als Fileserver. Nicht ohne Grund plant beispielsweise die Telekom die Vernetzung von Daten Unabhängig dem Zugangsmedium, auch im lokalen Netz mit mehreren Systemen bietet eine zentrale Speichermöglichkeit zahlreiche Vorteile. Das endgültige Ziel – so stelle ich es mir jedenfalls derzeit im Optimalfall vor – werden fast alle sich ändernden Daten zentral auf dem Server festgehalten, jedes System synchronisiert sich dann mit diesem. Dies geschiet über eine einheitliche Ordnerstruktur zur Organisation der Daten, die bereits größtenteils in der Theorie mit der Abtrennung der Daten auf einer eigenen Partition eingeführt wurde. Mithilfe eines Synchronisationstools sollte es dann keine große Angelegenheit mehr sein, die einzelnen Änderungen abzuprüfen und ggf. veränderte und neue Dateien auf das System oder den Server zu kopieren. In Sachen Medien, allen voran Musik, gibt es sicherlich noch weitere Möglichkeiten. Durch Scripts wie Ampache, die als PHP Anwendung auf den laufenden Webserver aufsetzen oder eigenständige Tools könnte man die Medien zetral halten und so stets die Garantie darüber haben, dass alle neuen Medien auch von allen System jederzeit abspielbar sind. Vielleicht hat in Sachen Medienserver schon jemand Erfahrungen?

Homeserver: Wake On Lan

Bislang habe ich nie wirklich die wahre Funktionalität hinter der Funktion Wake On Lan entdecken können, das hat sich mit dem Heimserver nun geändert. Dank einer schon voreingestellten BIOS-Option sowie dem SSH Server lässt sich der Computer nun Remote starten sowie herunterfahren. Gerade im Zusammenspiel mit dem Notebook, dass sich durchaus nicht in Reichweite des Servers befindet, ist es sehr komfortabel, auch im Sommer vom Balkon aus per WLAN den Server starten zu können, um so beispielsweise auf den Fileserver zugreifen zu können – oder den Webserver zur Entwicklung zu starten. Fehlt nur noch die passende Mensch-Computer-Schnittstelle, mithilfe der mich mein eigener Computer per WLAN wecken würde. Keine schlechte Vision, oder? 😀

(Fast) Automatisches Update

Beinahe hätte ich die gerade angewandte automatische Updatefunktion in WordPress 2.7 gelobt, doch leider scheint sie das Standardtheme zu überschreiben und somit auch das aktuelle theXME.de Style. Hier hätte sich WordPress durchaus eine Scheibe vom phpBB3 Updatesystem abschneiden können und dem Nutzer wenigstens die Möglichkeit geben können, ob eine geänderte Datei überschrieben oder zusammengeführt werden soll. Dafür ist das phpBB3 Updatesystem wiederrum nicht ganz automatisch, das hat aber auch irgendwie Vorteile.Wie dem auch ist, in den nächsten Tagen werde ich das bisherige theXME.de Style wieder zurückholen (müssen) 😉
Update am 04.03.: Die Seite sollte wieder wie gewohnt erscheinen.

Sometimes it seems to be my destination