Zurück in Deutschland

Nach eineinhalb Wochen Urlaub in der Schweiz bin ich nun wieder zurück in Deutschland. Trotz Schneechaos hier in Baden-Württemberg gab es per Zug keinerlei Probleme (bis auf minimale Verspätungen). Damit fängt morgen nun wieder die Schule an, auf der einen Seite bin ich froh wieder in Deutschland zu sein, auf der anderen vermisse ich Winterthur schon jetzt 🙁
Aber in gut einem Monat sind ja schon wieder Ferien und bis dahin habe ich auch hier einiges zu tun.. *g*

Gmail-Umzug: Weiterleitung eingerichtet

Um den Umstieg etwas zu erleichtern, werden fortan alle E-Mails an meine alte Lycos-Adresse auf die neue Gmail-Adresse weitergeleitet. Damit erspare ich mir künftig den Abruf meines Lycos-Accounts.
Derweil nutze ich nun schon einige Wochen entspannt Gmail und bin immer noch fasziniert von der genialen Webmail-Oberfläche. Auch mit wenig Farben kann man eine ansprechende Oberfläche gestalten.

K(Ubuntu): Erfahrungsberichte & Live-CD

Für die Installation hat die Zeit leider bisher noch nicht ganz gereicht, aber für einen ersten Einblick in die Gemeinschaft um K(Ubuntu) sowie ein erster Test der Live-CD. Die Gemeinschaft scheint noch viel ausgeprägter zu sein wie bei anderen Distributionen, insbesondere den Großen wie SuSE. Zu fast jeder Frage scheint es die passende Antwort zu geben 🙂
Ausschließlich eine negative Tatsache habe ich festgestellt (bzw. gelesen): KDE soll sprichwörtlich „kaputtkonfiguriert“ worden zu sein, aber das lässt sich ja auch mit ein wenig Aufwand wieder hinbiegen.
Nun bin ich bald erstmal gespannt auf die Installation (die von meiner Rückkehr nach Deutschland abhängt *g*).

Selbstmordgedanken – Unabdingbar?

Gestern erzählte Marko Rima in „Tele Züri“ (Schweizer Sender) über seine Selbstmordgedanken, die er mit 12 Jahren aufgrund einer Aussage eines Lehrers hatte.
Dazu fielen mir spontan ebenfalls Gedanken ein: Haben nicht viele Kinder zu irgendeinem Zeitpunkt Selbstmordgedanken? Bei dem heutzutage herrschenden Stress und Leistungsdruck bilden sich leicht Selbstmordgedanken. Zum Glück setzen sich diese Gedanken aber (fast) nie in eine Tat um.
Auch ich kann nicht leugnen, bereits Selbstmordgedanken gehabt haben. Ich habe mein Leben bis jetzt zwar noch nicht ganz verstanden, aber gelernt, damit umzugehen. Dies ist ein wichtiger, erster Schritt.

Kubuntu: Alternative?

SuSE war bisher für mich eigentlich die Non-Plus-Ultra Distribution in Bezug auf die Hardwareunterstützung und Leichtigkeit in der Konfiguration, und in diesem Bezug ist sie es auch noch. Aber in anderen Bereichen merke ich doch langsam, dass SuSE etwas zu überladen ist. Von den ganzen Sachen braucht man letztendlich nur die wenigsten.
Da ich kein grundlegender Neuling in Sachen Linux mehr bin und auch etwas Experimentierfreudigkeit zeige (und ehrlicherweise gesagt auch noch nicht den Umstieg auf Linux geschafft habe.. :() bin ich nun auf der Suche nach einer für mich passenden Distribution, die Ausnahmsweise mal nicht SuSE heißt.

SuSE fällt also von vornerein weg, Debian hat leider einen etwas zu langen Release-Zyklus und Fedora konnte mich nicht überzeugen. Heute habe ich mir in einem ersten Schritt „Kubuntu“ (Entspricht Ubuntu bis auf den WDM) angeschaut und ich freue mich schon auf Deutschland. Vielleicht habe ich in Kubuntu das gefunden, was ich bisher vergeblich suchte: eine aktuelle und schlanke Distribution, die aber trotzdem Stabilität nicht vermissen lässt und später eine große Paketauswahl anbietet.
Ich bin gespannt, was von meinem Euphorismus übrig bleibt 😉

Sometimes it seems to be my destination