Revolution, in kleinem Maße

Wer Benutzer nicht vergraulen möchte, setzt wohl eher auf Evolution statt Revolution. Dennoch ist das neue Aussehen und die neuen Anordnungen in Firefox 4 in Sachen Usability vielleicht auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig, aber auf Dauer werden sie – wie auch einst die Ribbons in Office 2007/2010 (ohjeh, da könnten wir wieder einen Glaubenskrieg starten!) – ihre nützliche Seite zeigen. Das fängt bei Details wie der Anordnunge der Option „Link in neuem Tab öffnen“ an erster Stelle (bislang war die erste Option das Öffnen in einem neuen Fenster) an und hört beim neuen Add-on Manager auf. Aber wer den Firefox täglich nutzt – und das tun sicherlich viele – wird diese Dinge schätzen lernen. Oder eben auf die alte Oberfläche wechseln (zwischenzeitlich tuts vielleicht hin und wieder auch die alt-Taste). Für Nutzer von Google Chrome oder Opera dürfte die Oberfläche indes schon ein alter Hut sein.

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